#1

Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 31.08.2011 23:17
von Jessi • Besucher | 494 Beiträge

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#2

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 03.10.2011 14:13
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

cf: Straßen

Nach der Wache mit Sonya kam Józefin in das Vorlesesaal mit ihr. Man musste sie den anderen Vigiliae vorstellen. Wie immer saßen viele Tribemitglieder auf den Plätzen und unterhielten sich. Als Sonya mit dem Anführer des Tribes den Raum betrat, wurde es langsam leise.
Jose wartete auf Ruhe und sagte dann: "Wieder haben wir eine neue Vigilia! Vorgestern Leah, jetzt kommt noch Sonya zu uns. Sie will nicht nur eine von uns werden, sondern auch uns helfen. Sie hat in einem Zoo gewohnt und hat selbst einen Plan vorgeschlagen." Er guckte zu ihr, ob sie sprechen wollte.

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#3

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 03.10.2011 15:27
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Eingangsbereich

Als sie den Raum betrat wurde es ruhiger und Sonya wurde etwas nervös. Sie fühlte sich fast wie ein kleines Mädchen in der ersten Klasse, wenn einen all die anderen Kinder komisch ansahen und man am liebsten einfach nur wieder zuhause wäre. Amliebsten hätte sie sich hinter dem Rücken ihres neuen Anführers versteckt, aber was für einen Eindruck hätte das wohl auf die anderen gemacht. Sie lächelte ungewohnt schütchtern, als Jo sie vorstellte und wurde etwas bleich, als er anscheinend erwartete, dass sie sich zu Wort meldete.
Mit zittrigen Knien trat sie einen Schritt nach vorne und sprach, zuerst mit einer leisen Stimme, doch nach und nach wurde sie ruhiger und Selbstbewusster. "Hallo zusammen, wie schon erwähnt bin ich Sonya. Ich habe bis gestern morgen die Zeit im Zoo der Stadt verbracht und mich dort um die Tiere gekümmert so gut es ging. Es leben nicht mehr alle Arten, aber vor allem das Nutzvieh der heimischen Arten, als auch Rinder und Pferde könnten für einen Tribe nützlich sein. Denn auf lange Sicht stellen diese Ressourcen einen wertvollen Bestand dar. Doch alleine kann ich mich darum nicht kümmern. Daher wollte ich mich Euch anschließen und euch somit Zugang zu all dem bieten. Es wird viel Arbeit sein, alles so auszubauen, dass man davon gut leben kann. Aber möglich wäre es. Und damit wären wir jedenfalls was Nahrungsmittel und im Endeffekt auch Kleidung angeht, wenigstens grundlegend versorgt." Sie lächetle noch einmal kurz und trat dann zurück an Józefins Seite und versuchte sich, ihre flatternden Nerven und ihre hastige Atmung zu beruhigen.

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#4

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 03.10.2011 20:07
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Sie war nervös. Man hat es gesehen, als sie vor Józefin trat. Als sie wieder sich neben ihn stellte, nickte Józefin lächelnd.
"Ich vertraue Sonya und ihrem Plan. Nahrung ist von grundlegender Bedeutung für uns. Ab morgen helfen ein paar Vigiliae im Zoo. Wir wechseln jeden Tag. Wenn jemand sich dagegen sprechen oder Verbesserungen vorschlagen will, melde sich bitte bei mir oder Sonya. Bei Fragen wendet euch an unsere neue Mitgliederin." Es herrschte Stille. Józefin hat jemanden gesehen, der schnell in die Karten eines anderen Spielers guckte. Als Jose wieder etwas sagen wollte, sah er, wie eine Hand sich langsam hob.

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#5

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 04.10.2011 12:44
von Peach

Einstiegspost

Peach hatte es sich mit einem alten Buch zwischen den anderen Tribemitgliedern gemütlich gemacht. Goethes Iphigenie hatte sie zwar schon zweimal gelesen, tat es aber immer wieder gern. Die meisten würden ihr die Lektüre gar nicht zutrauen, aber Peach war immer noch zu einer Überraschung gut.
Als Jósefin mit einer Unbekannten den Vorlesesaal betrat, schaute Peach von ihrem Buch auf. Schnell war die Dunkelhaarige als Sonya vorgestellt und mit ihr die Idee, die sie wegen dem Zoo hatte. Peach schaute sich in dem Raum um und versuchte, in den Gesichtern ihrer Tribemitglieder zulesen. Als sich keiner meldete, hob sie selber die Hand: "Entschuldigung, nur um das nochmal klar zustellen. Du willst, dass wir uns um die stinkenden Viecher kümmern?" Peach rümpfelte angewiedert die Nase. Die Wahrheit allerdings war, dass sie Angst vor den meisten Tieren hatten, die größer als ein Hund waren. Das wollte sie allerdings nicht zeigen und redete weiter: "Du willst, dass wir im Dreck arbeiten, damit wir... was? Den Büffel später essen und aus seinem Fell eine schicke Weste machen können?"

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#6

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 04.10.2011 13:46
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

Sonya lächelte freundlich, als eine junge Frau eine Frage stellen wollte, doch noch während diese sprach froren ihre Gesichtszüge ein. Gab es wirklich jemanden, der noch immer der Meinung war, man müsse alles auf einem Silbertablett bekommen. Vermutlich von einem Mann serviert, so wie es aussah. Sie räusperte sich kurz, um eine Antwort zu geben, brach dann aber ab. Sie war hier neu und wollte sicherlich nicht gleich einen Streit vom Zaun brechen. Doch eine wenigstens halbwegs diplomatische Antwort fiel ihr einfach nicht ein. Das netteste wäre wahrscheinlich noch die Frage gewesen, ob sie dennmeine Essen fiele einfach so vom Himmel. Aber sie wollte sich auf keinen Fall vor Jó daneben benehmen. Allerdings hegte sie extreme Zweifel an der logischen Intelligenz und dem Realitätssinn des Mädels. Sie setzte zu einem Kommentar an, doch biss sich wieder auf die Lippen, ob sie Engelchen kenne, die die böse Arbeit erledigten, war sicherlich auch kein geeigneter Kommentar. Sonya schüttlete den Kopf und bemühte sich dann wieder um ein Lächeln. "Nun das ist nicht meine Entscheidung, ich habe nur eine Möglichkeit geboten auch in Zukunft ohne Verhungern oder Kannibalismus über die Runden zu kommen." Auch den Zusatz, falls das nicht erwünscht sei, verkniff sie sich. Nervös tastete sie nach Józefins Arm. Sie wusste gerade einfach nicht, wie sie reagieren sollte. Ihr war niemals die Idee gekommen, dass man von ihrem Angebot nicht erfreut sein könnte. Natürlich erforderte das Arbeit, aber mit mehreren zusammen machte das doch auch Spaß und man wäre wieder etwas unabhängiger von anderen.

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#7

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.10.2011 17:44
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Józefin schwieg einen Moment lang, als das Mädchen die Frage ausgesprochen hatte. Peach machte immer Probleme. Doch... Irgendwo war sie wirklich eine nette und hilfsbereite Person. Man musste sie nur motivieren, was nicht so leicht war, wie ihr Anführer wusste.
Sonya schien verblüfft zu sein und suchte nach seinem Arm. "Schon gut.", sagte er leise, sodass die anderen Versammelten nicht genau die Worte hören konnten. Er ließ sie seinen Arm ergreifen und sagte zu Peach: "Ich weiß, dass es viel Arbeit bedeutet. Es wird nicht leicht für uns alle. Doch das, was Sonya vorschlägt, ist eine Möglichkeit, an das Wichtigste zu kommen: an Nahrung, um zu leben. Wenn wir außerdem uns erstmal auf die Zucht konzentrieren, haben wir in nächsten Jahren mehr Essen, was wiederum dazu führt, dass wir weniger Zeit für die Nahrungssuche und Jagen aufwenden müssen. Dazu sind wir somit auch unabhängig von anderen Tribes und Lares." Er hoffte, dass er sie einigermaßen überzeugen konnte, aber er zweifelte daran, dass sie so schnell aufgeben würde.

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#8

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.10.2011 18:31
von Peach

Verständlicherweise hatte nun auch Józefin etwas zu sagen, doch auch seine Worte klangen in Peachs Ohren nicht besonders überzeugend. Mann, war sie denn wirklich die Einzige, die was dagegen hatte, Stunden in Tiermist rumzuwühlen. Hätte ich mich doch lieber den Toxics angeschlossen, dachte das Mädchen grummelnd, meinte dies aber bei weitem nicht ernst. Sie mochte die Toxics nicht, konnte den Tribe und seine Vorgehensweisen einfach nicht ausstehen! Dennoch sagte sie:" Können die Tiere nicht selbst auf sich aufpassen? Das schaffen die in der Natur doch auch. Wir könnten einfach eine Wiese suchen, dort die Planzenfresser draufsetzen und die Fleischfresser wegsperren. Jede Woche schmeißen wir den Löwen mal ein Zebra rein und dem Tiger ein Gnu. Der Rest muss sich doch von allein erlediegen.", meinte Peach herablassend mit einer wegwerfenden Handbewegung. Natürlich wusste sie, dass das nicht so einfach war, immerhin war sie alles andere als dumm. Im Moment beharrte sie aber lieber stur auf ihrem Standpunkt als logisch nachzudenken. "Oder was ist, wenn wir ein Zooteam machen. Unsere Tierfreunde hier können sich ja dann mit dir in den Zoo begeben und sich schmutzig machen. Und ich werd inzwischen mal schauen, was die alten Griechen dazu sagen." Mit den Worten nahm Peach ihr Buch wieder zur Hand und hielt es sich provokant vors Gesicht, als würde sie das alles nicht interessieren.

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#9

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.10.2011 19:24
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

Sonyas Blick wurde nun eiskalt, so etwas hatte sie nicht erwartet. Sie hasste es, wenn jemand sich vor Arbeit drückte und dafür dann von anderen durchgezogen zu werden. Wäre Józefin nicht gewesen, wäre Sonya nun auf der Stelle verschwunden. Sie hatte es weiß Gott nicht nötig, sich so behandeln zu lassen. "Nun vielleicht ernähren dich ja die alten Griechen. Oder Gott persönlich lässt nur für dich Manna vom Himmel fallen. Soll ja schon vorgekommen sein." Ihr Tonfall war nun spöttisch herablassend, das konnte Sonya einfach nicht vermeiden. Sie war einfach wütend. "Und ganz so einfach ist das nunmal nicht, wer essen will muss eben dafür arbeiten, das ist so in der Natur und so angenehm Luft und Liebe sein mögen. Essen kann man sie nicht." Ihre Hand fuhr zum Gürtel und streichelte über ihr Blasrohr, eine Elefantendosis könnte alle Probleme lösen. Der Gedanke beruhigte sie etwas. Sie atmete tief durch und sah das Józefin an. "Tut mir leid, aber eine solche Ignoranz verärgert mich, ich versuche wirklich mich zurückzuhalten," flüsterte sie leise. Eigentlich war sie ja ein sehr freundlicher Mensch, aber wenn sie einmal wütend war...
"Bitte steck sie nicht in mein Team, ja. Ich müsste ständig mit dem Drang kämpfen sie in einen Misthaufen zu werfen." Sie lächelte nun wieder, sie war überzeugt davon, das Józefin die Sache regeln würde, immerhin war sowas seine Aufgabe als Anführer, doch fragte sie sich langsam, ob alle sich dem Kodex der Vigilia unterwerfen mussten, oder nur einige.

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#10

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.10.2011 20:44
von Peach

Wenn es eine Sache gab, die Peach nicht leiden konnte, dann war das Konkurrenz. Indem Sonya nun doch wütend auf ihre Worte einging, stellte sich nun auch in Peachs Kopf die Antenne auf Angriff um. "Tss, gegen ein bisschen Himmelsbrot ist doch nichts einzuwenden, oder?", zischte sie und sah die Andere blitzend an. Ihrer Meinung nach hatte die Dunkelhaarige gar nicht das Recht darauf, abfällig zu werden. Immerhin war sie es gewesen, die mit dieser Schwachsinns Idee angekommen war. "Du musst ja wissen, dass man von Luft und Liebe allein nicht lieben kann. Du hast ja genug davon, nicht? Zumindest Luft müsste es genug in deinem Kopf geben. Und ich bin ganz sicher, dass dich die Kamele und Büffel im Zoo auch schrecklich lieb haben.", konterte das Mädchen und lächelte dabei zuckersüß. Sie würde sich doch nicht von so einem dahergelaufenen Flittchen was sagen lassen. Das Problem war, dass die falsche Schlange sich jetzt an Jó wandte. Gegen ihn konnte Peach nicht viel ausrichten. Sie konnte meckern, sie konnte die Aufgabe vorerst ignorieren, aber irgendwann würde sie ihm doch gehorchen müssen. Mist.
"Bitte steck sie nicht in mein Team, ja. Ich müsste ständig mit dem Drang kämpfen sie in einen Misthaufen zu werfen." "Pff, dann würde ich immer noch besser riechen als du.", grummelte Peach nun und schmollte beleidigt.

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#11

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 07.10.2011 18:55
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Józefin mischte sich in ihr 'Gespräch' ein, damit sich die Situation nicht noch verschlechterte. Er sagte: "Wenn ihr schon aufgehört habt, euch zu beleidigen und zu streiten, würde ich schon mal zu einem Gespräch kommen. Peach, du bist in der ersten Gruppe, die Sonya belehren wird. Und sollte ich erfahren, dass du...", er schaute Sonya in die Augen, "...sie ins Dreck schubst oder du, Peach, weiterhin die Bemerkungen auslässt, ohne einen Gegenvorschlag, wie wir später das Essen besorgen können, zu machen, werdet ihr uns verlassen müssen. Wir sind ein Tribe und müssen zueinander halten. Genauso müssen wir zusammen arbeiten. Der Vorschlag bringt und ein Schritt näher, unabhängig zu sein. Das wollen wir doch alle, oder?" In den Augen des Anführers der Vigilia spiegelte sich Wut, was den, die ihn kannten, verwunderlich sein konnte.

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#12

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 07.10.2011 21:01
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

Sonya platze fast vor Hass und Wut, als dieses Barbiegirl so ausfallend wurde. Sie wurde immer blasser und eine kühle Ruhe breitete sich in ihr aus. Das war bei ihr immer so, andere wurden laut, aber Sonya wurde verdammt ruhig und gelassen, wenn sie wirklich wütend war. Normalerweise war sie kein bißchen nachtragend, aber nun entstand eien Abneigng, die sich nicht so leicht aus der Welt schaffen ließ. Am liebsten hätte sie dem Blondchen ihr Blasrohr dorthin gesteckt, wo die Sonne niemals schien. Stattdessen lächelte sie nun süffisant und ignorierte das Prinzeßchen nun geflissentlich.
Aber auch Józefins Worte konnten sie nicht aus ihrer Ruhe bringen. Sie konnte kaum glauben, was sie da hörte. Und riß einen Moment lang ungläubig die Augen auf. Sie konnte kaum fassen, was er da tat. Wie konnte er es wagen, sie vor allen Augen so zu demütigen. Er erinnerte sie erschreckend an ihren Vater. Sie hatte sich zusammengerissen, nicht auf die Beleidigungne reagiert und er drohte ihr mit Rauswurf? Wer hatte sie denn bitte ohne Vorwarnung den anderen hier vorgeworfen. Und hatte er eingegriffen, als Barbiegirl so ausfallend wurde. Kein bißchen. Aber nun aufbrausen und die guten Manieren vergessen, das konnte er. Na wundervoll. Wenn er auf das Blondchen stand, hätte er sie ja vorher darauf hinweisen können, dann hätte sie sich noch mehr zurückgehalten. Aber das jetzt. Vor allen andern runtergeputzt wie so ein Kleines Kind. Sie bebte vor Wut und Enttäuschung. Aber zu seinen Worten konnte sie nur nicken, wenn sowas nochmal vorkam, würde er sich nicht die Mühe machen müssen, sie rauszuwerfen. Dann wäre sie schneller weg, als er schauen konnte. Sie lächelte weiterhin sehr ruhig und meinte dann mit ruhiger, fast freundlich wirkender Stimme. "Ganz wie du willst, Anführer. Ich ziehe mich dann zurück und erwarte die erste Gruppe, wann auch immer du sie schicken magst. Ich bin sicher wir sehen uns. Irgendwann." Sie nickte allen noch kurz zu und verließ den Hörsaal. Sie konnte kaum noch gehen vor Wut, Ärger und Bauchschmerzen. So hatte sie sich bisher nur ein einziges Mal gefühlt, nur eine einzige Person hatte sie jemals in einer solchen Stimmung erlebt und das war Tim gewesen.

tbc: Gänge oder Erdgeschoss oder so muss mal sehen wo ich beim verlassen lande^^

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#13

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.10.2011 13:51
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Józefin seufzte und sagte: "Entschuldigung für den Wut." Er atmete tief ein. Er musste Ruhe finden. "Nun ja, gute Nacht euch allen!", fügte er hinzu und ging heraus.

tbc: Flure

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#14

RE: Vorlesesaal 1

in Ludwig-Maximilians-Universität 29.10.2011 00:14
von Peach

Peach starrte den beiden wütend nach. Na toll, in was für eine SItuation war sie da mal wieder geraten? Frustriert schmiss das Mädchen ihr Buch achtlos in die Ecke und stapfte aus der Tür, nicht ohne diese nochmal affallend laut zu zuknallen. Sie brauchte jetzt definitiv was frische Luft, sonst würde sie den ganzen Laden auseinander nehmen.

tbc: trag ich nach!

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