#16

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 23.02.2012 14:34
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Schnell kamen Leute aus dem Tribe zusammen. Der Anführer der Vigilia legte das Mädchen sanft auf den Boden, um Sonya kurz zu umarmen.
"Ich freue mich, dass ich dich wieder treffen kann. Aber ja, Sonya, wir reden lieber später darüber. Was gibt es zu tun außer Verletzte zu versorgen?"
Dann fragte ihn natürlich auch Leah, was passiert war. Er versuchte kurz zu antworten und hielt das Stück Stoff an der Wange: "Wir sind überfallen worden. Meine Wange kommt jedoch davon, dass ich gegen den Führer der Bande im Duell kämpfen musste. Sonst wären wir alle tot."

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#17

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 23.02.2012 17:05
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

Sonya beugte sich zu Józefin hinüber und flüsterte ihm zu. "Ich muss noch einmal kurz weg, ich habe einen Anruf bekommen und eine Freundin von mir, braucht meine Hilfe. Ich kann nicht viel für sie tun, aber ich muss weg. Das wird nicht lange dauern und am Morgen bin ich hoffentlich schon zurück. Mach dir also keine Sorgen, wenn ich wieder da bin kann ich mehr erzählen." Die ganze Wahrheit wollte sie ihm jetzt noch nicht erzählen, da er sicher genug Dinge hatte, über die er nachdenken musste, doch sobald sie zurück war, konnten sie über alles reden. Dann wandte sich Sonya noch an Leah, sie achtete darauf, das sie Rike dabei den Rückenzudrehte, damit diese das Gespräch nicht mitbekam. Auch sprach sie so leise, dass außer ihrer Freundin sonst niemand mitbekam, was sie sagte. "Leah, ich kann dir erst später helfen. Aber Merle und Dreamer müssten jeden Moment hier sein, sie helfen dir mit den Verletzten. Ich muss einer Freundin helfen. Ich habe dir doch schon einmal von Romina erzählt, einer meiner besten Freundinnen? Sie ist bei den Nomen Gefangene. Zusammen mit einem der Toxics. Ich muss zum Kempinksi Hotel, um denen Bescheid zu sagen. Die sind stark genug, da Romy und dieser Jack in der gleichen Zelle sind retten sie sie sicherlich mit. Denn mehr kann ich leider grad nicht für sie tun. Ich sollte gegen Morgen zurück sein. Falls ich mittags noch nicht zurück bin, erzähl Jó davon, ja?" Sie umarmte Leah kurz und wandte sich dann noch dem kleinen Mädchen zu. Sie gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Ich bin bald wieder da, mach dir keine Gedanken und hilf Leah schön, ja?" Dann wandte sie sich zum Eingang und verschwand rasch in der Dunkelheit.

tbc: Straßen

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#18

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 23.02.2012 20:14
von Rike

Rike lächelte Leah an, als diese sich ihr vorstellte. "Hallo. Ich bin Rike." stellte sich das Mädchen ebenfalls vor und betrachtete dann die ganzen Leute, die in der Eingangshalle waren und was hier vor sich ging. Alle redeten durcheinander und eigentlich fühlte Rike sich total hilflos und wusste nicht, was sie hier eigentlich machte. Aber Sonya wollte, das sie half. Also würde sie ihr bestes geben, damit Sonya wenn sie wieder kam stolz auf sie sein konnte. Das Mädchen setzte einen entschlossenen Gesichtsausdruck auf und hoffte, dass ihr irgendwer sagen würde, was sie tun sollte. Doch momentan waren alle noch etwas mit sich selbst beschäftigt. Geduldig wartete Rike ab, bis Sonya endlich wieder zu ihr kam und sich verabschiedete. "Ja. Mach ich." Sie umarmte Sonya zum Abschied und ging dann zu Leah rüber. Sie blickte zu dem Mädchen auf. "Was kann ich denn machen um zu helfen?" fragte sie mit einem leichten Lächeln im Gesicht.

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#19

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.02.2012 11:19
von Merle

cf: Ludwig-Maximilians-Universität - Merle's Zimmer

Merle und Dreamer betraten den Eingangsbereich. Erschrocken schlug Merle die Hände vor dem Mund und rief: "Joze!" Sie kamen hastig auf die anderen zu. "Was ist passiert? Geht es dir gut?"
Dann fügte Merle jedoch wesentlich ruhiger noch mit an: "Wie können wir helfen?"

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#20

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.02.2012 11:38
von Dreamer

cf: Ludwig-Maximilians-Universität - Merle's Zimmer

Dreamer folgte Merle in die Eingangshalle hinab. Mit erschrockenem Blick besah er sich, was hier vor sich ging. Während Merle auf die Gruppe der Verletzten zueilte, folgte er ihr ein wenig langsamer und blieb dann ebenfalls bei ihnen stehen. Er nickte den anwesen kurz zu. Da Merle bereits nach allem Wichtigen gefragt hatte, zog Dreamer es vor einfach zu schweigen und abzuwarten, welche Antworten und Aufgaben die beiden nun von den anderen bekamen.

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#21

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.02.2012 11:59
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Józefin lächelte Merle an. "Ja, es geht mir gut. Und dir, Merle? Es gab da einen Überfall, aber es ist uns größtenteils nichts schlimmes passiert. Hallo, Dreamer! Könnt ihr beide Leah helfen und gucken, wer am meisten Hilfe braucht?"
Er hockte neben Leah und fragte leise: "Wie geht es ihr denn?"

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#22

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.02.2012 12:55
von Leah

Leah sah Jò erschrocken an als er erzählte. Dann wandte sie sich Sonya zu. Ihr Blick sagte direkt, was sie von dem Unternehmen ihrer Freundin hielt. “Bist du verrückt? Die behalten dich da, und wenn sie diese Romina mitnehmen, dann wird sie da zur Sklavin.“ doch ihr war schnell klar, dass es nichts brachte und sie seufzte. “Ok, mache ich. Aber wenn du da festsitzt, wegen dieser Aktion, dann lasse ich mich auch gefangen nehmen, nur um dich zu hauen.“ Ihrer Meinung nach war Sonyas Vorhaben einfach nur ein Kamikazeunternehmen. Aber sie würde natürlich tun worum sie gebeten wurde. Besorgt sah sie ihrer Freundin nach und begann dann damit, sich ihren Patienten zuzuwenden.

Als sie gerade das ohnmächtige Mädchen untersuchte kam Rike zu ihr, und fragte ob sie helfen könne. Sie lächelte die kleine freundlich an. “Jap. Du wärst mir eine große Hilfe, wenn du mir ein oder zwei Flaschen Wasser besorgen könntest.“ Sie hatte gehört, dass Rike taub wäre, und hoffte, dass sie nicht zu schnell sprach.
Nun kamen auch Merle und Dreamer dazu. “Hey ihr zwei. Könntet ihr bitte gucken, wer danach am schnellsten Hilfe braucht? Und ich brauche noch irgendwas zum verbinden.“ Es war Leah etwas unangenehm den anderen Anweisungen zu geben, doch so würden die verletzten schnellstmöglich die beste Hilfe bekommen, die sie geben konnte.
Das Mädchen, das so still vor ihr lag sah nicht sehr gut aus. Besorgt betrachtete sie die Wunde an ihrer Seite. Auf Józefins Frage sah sie ihn kurz an. “Sie hat viel Blut verloren, ich kann die Blutung stoppen, aber wenn die Wunde sich entzündet wird es gefährlich.“ sie wollte nicht tödlich sagen, denn das machte ihr selbst zu viel Angst. “Sie muss viel Trinken, und darf sich nicht bewegen. Aber erst muss ich zusehen, dass sie nicht noch mehr Blut verliert. Gut dass sie nicht bei Bewusstsein ist.“ den letzten Satz hatte sie wie zu sich selbst gesprochen. “Ich muss das glaub ich nähen.“ Leah wurde blass. Es war eine Sache dabei zuzugucken, oder etwas darüber zu lesen, aber es selbst tun zu müssen, ohne richtige Werkzeuge, das war schon etwas anderes. Doch es musste sein.

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#23

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.02.2012 13:19
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

"Soll ich dir helfen?", fragte Jó sofort, als Leah erwähnte, dass das Nähen nötig war. Und vielleicht konnte er wirklich etwas für sie tun.
Die Rothaarige hat er mehrere Kilometer getragen. Sollte sie denn jetzt sterben? Erinnerungen schossen ihm in den Sinn. Ruhiges Gehen, lange Zeit ohne Unterbrechungen, Ruhe. Dann dieser Überfall und Schießerei, das Duell. Vigilias fanden das Mädchen, als sie langsam verblutete. Die Wunde kam von einem Messer, das war sicher, genauso wie das, dass die Banditen es getan hatten. Und Feuer...
Sie musste überleben. Jó würde dafür sehr viel tun. Es ging dabei nicht nur um das menschliche Leben. Vielleicht konnte sie die Sache erklären?

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#24

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 24.02.2012 13:45
von Rike

Rike's Augen hafteten an Leahs Mund, als diese sie ansprach. Die ersten Worte jedes Menschen waren immer etwas schwierig, weil jeder Mensch anders sprach und seine Lippen anders bewegte. Aber Rike verstand, was Leah von ihr wollte und nickte ihr zu. "Ja. Ich hole welches." Wo die Cafeteria war wusste Rike ja mittlerweile und so stürmte sie davon. Sie war froh, dass sie sich nützlich machen konnte.

Es dauerte einige Zeit, bis Rike wieder mit zwei großen Flaschen Wasser vor Leah stand. "Tschuldigung. Ich musste erst suchen, wo das Wasser ist." sagte sie und atmete schwer dabei. Sie war den ganzen Weg hier her zurück gerannt, damit Leah nicht so lange auf das Wasser warten musste. Sie war etwas außer Atem und stellte die Wasser vor Leah ab. "Kann ich noch was helfen?" fragte sie und mit einem traurigen Blick auf das Mädchen am Boden fragte sie noch. "Ihr geht es doch bald wieder gut, oder?"

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#25

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 27.02.2012 13:36
von Merle

Merle bedachte ihren Anführer nur mit einem fragenden Blick. Wie konnte er sie jetzt nur fragen wie es ihr ging? Sie war nicht verletzt... milde lächelnd legte sie ihm die Hand auf die Schulter und schritt dann gemeinsam mit Dreamer zu den anderen. Fürsorglich half sie jedem einzelnen von ihnen und beschaute sich ihre Verletzungen. Der Großteil der Truppe war mit Schrammen, Kratzern und blauen Flecken davon bekommen. Doch eines der Mädchen hatte sich anscheinend den Arm ausgekugelt. "Ganz ruhig, Kleines!" flüsterte Merle und strich ihr über die Schultern. Dem vierzehnjährigen Mädchen liefen wie wild die Tränen über die Wangen. "Leah!" rief Merle sie zu sich. "Ich habe noch nie einen Arm wieder einrenken müssen, tut mir leid!" Dann wandte Merle sich wieder an das verletzte Mädchen und versuchte sie zu beruhigen. "Dreamer, komm' bitte her, du musst sie ablenken! Sing ihr bitte was vor oder so..." Auf sie hatte ihr bester Freund immer eine sehr beruhigende Wirkung. Sie hoffte das es dem anderen Mädchen ähnlich ging. Merle warf Rike ein freundliches Lächeln zu. "Keine Angst! Dem Mädchen geht es bald wieder besser!"

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#26

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 27.02.2012 14:02
von Dreamer

Dreamer hatte Leah mit neuem Verbandsmaterial versorgt und war gerade wieder in der Halle angekommen, als Merle nach ihm rief. Mit großen Schritten trat er auf Merle und das am Boden kniende Mädchen zu. Die Kleine weinte heftig und schien unter starken Schmerzen zu leiden. Dreamer kam sich in der Horde von Verletzten sowieso ein wenig fehl am Platze vor. Er hatte keine Ahnung von Medizin und so nickte er Merle zu, als sie ihn um Hilfe bat. Er war zwar nicht überzeugt davon, dem Mädchen wirklich eine Hilfe zu sein, aber wenn Merle ihn um etwas bat, würde er niemals nein sagen. Er kniete sich zu dem verletzten Mädchen hinunter und nahm sie in die Arme, sodass sich das Mädchen an ihn anlehnen und zumindest den Rest des Körpers so entspannen konnte. Er flüsterte dem Mädchen beruhigend ins Ohr und wischte ihr mit seinen Fingern die Tränen aus dem Gesicht. "Ganz ruhig, meine Kleine. Alles wird gut. Leah ist sofort bei dir und wird dir helfen." Er hielt sie fest und redete ihr weiter gut zu. Zwischendurch summte er ihr beruhigende Melodien vor. Das Mädchen wurde auch tatsächlich etwas ruhiger mit der Zeit und so warteten die beiden auf Leahs erlösende Hilfe.

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#27

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 27.02.2012 22:12
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Zitat von Bonnie
(In den Fluren)

Wütend kam Bonnie aus ihrem Zimmer. Sie ging zum Treppenaufgang denn von dort unten kamen die meisten Stimmen. Ohne zu wissen was überhaput los war schrie sie los. "RUHE! HIER OBEN WOLLEN AUCH NOCH WELCHE SCHLAFEN!"... und wartete dann auf eine Antwort. In der Hoffnung es würde nur ein kurzes Sorry erklingen und sie hätte dann endlich wieder ihre Ruhe und könne weiterschlafen.



Nach dem Schrei wurde es still. Man konnte förmlich die Stille hören. Der Anführer reagierte als erster in der Eingangsahalle. "Hallo, Bonnie!", rief er zurück, "Wir sind zurück, wie du schon gemerkt hast." Einen Lächeln konnte sich Józefin nicht verkneifen. Immerhin war es dem Mädchen so ähnlich... Er musste sich beherrschen, bevor sie eintrat.

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#28

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 28.02.2012 21:29
von Leah

Leah sah zu Jó und man sah ihr an, dass sie den Gedanken, nähen zu müssen nicht mochte. “Ich brauche eine Nadel und einen Faden, der dünn ist, aber nicht reißt, oder ins Fleisch schneidet.“ sie ärgerte sich gerade, dass sie noch nicht in die Arztpraxen gegangen war, um so etwas zu besorgen. Und sie befürchtete, dass es auch nicht mehr allzuviel davon gab. “Du könntest die Wunde so zuhalten, dass ich nähen kann. Leider habe ich keine von diesen Spezialnadeln, es wird so gehen müssen. Du musst deine Hände nur so halten, und dann etwas zusammen drücken.“ sie zeigte ihm kurz, wie er am besten seine Hände halten sollte, und war froh über die Hilfe.

Da kam Rike mit dem Wasser zurück. “Vielen Dank.“ sie lächelte dem Mädchen freundlich zu, und während sie die Wunde vorsichtig mit dem Wasser auswusch, überlegte sie, ob sie eine Aufgabe für Rike hatte. Da kam Shadow an und beschnüffelte neugierig das kranke Mädchen. “Boah, du doofer Hund. Komm, geh weg.“ Shadow sah sie an, ließ die Ohren hängen und zog den Schwanz ein. “Och komm, ich spiele nachher mit dir. Aber jetzt geht’s halt nicht.“ sie schob den Hund sachte mit dem Arm zur Seite, sie wollte ihn nicht anfassen, da sie ja noch mit offenen Wunden zu tun hatte. Dann kam ihr eine Idee.
“Rike? Könntest du vielleicht Shadow ein wenig beschäftigen? Er ist ein ganz lieber, und der wuselt mir hier sonst überall rum.“ Und als hätte der Rüde alles verstanden kam er sofort zu dem Mädchen und kam vorsichtig schnuppernd näher.

Leah wollte gerade aufstehen um Nadel und Faden zu suchen, als ein anderes Tribemitglied ihr das schon reichte. Dankbar nickte Leah dem Mädchen zu, und gab ihrem Anführer ein Zeichen, das es losgehen konnte. Vorsichtig nähte sie die Wunde, mit Józefins Hilfe, zusammen. Zwar war es nur provisorisch, und es würde sicher eine Narbe geben, doch so würde das Mädchen nicht mehr verbluten. Gerade, als sie zum letzten Stich ansetzte hörte sie von der ausgerenkten Schulter. Sie verknotete den Faden und sah schnell zu Jó. “Kannst du das verbinden, und ihr Wasser einflößen? Sie muss viel Flüssigkeit zu sich nehmen.“ Sie wusste dass er das schaffen würde und ging zu Merle und dem Mädchen, das von Dreamer getröstet wurde.

“Das haben wir gleich.“ sie bemühte sich ruhig zu klingen, doch ihrem Gesicht sah man an, dass auch sie recht ratlos war. Gut dass das Mädchen das nicht sehen konnte, da Dreamer sie ja ablenkte. Sie betastete ganz behutsam die Schulter, um herauszufinden, in welche Richtung sie schieben musste. Sie hatte das einmal gesehen, und hoffte, dass sie es hinbekam. Das Mädchen schrie auf. “Ich weiß, das tut weh, aber gleich ist es wieder gut.“ Dann sah sie zu Merle “Halt sie bitte fest, und nicht erschrecken, es kann sein, dass sie vor Schreck umkippt.“ Natürlich nicht vor Schreck, sondern vor Schmerz, aber Schreck klang einfach besser.
Dann packte sie schnell den Arm, ruckte heftig dran, und es ertönte ein ekliges Knacken, und ein lauter Schmerzensschrei. Leah sah erschrocken aus, und befühlte vorsichtig die Schulter. Aber es schien alles am richtigen platz zu sein. Leah dankte ihrer Mutter, die ihr das alles erklärt hatte, und hoffte nur, das sie alles richtig gemacht hatte.

Bonnies Geschrei nahm sie gar nicht wahr, sie war viel zu sehr in ihre Arbeit vertieft, und das war auch gut so, denn sonst hätte Bonnie sicherlich eine deftige Antwort von LEah bekommen, da diese grade einfach nur angespannt war.

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#29

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 28.02.2012 21:44
von Rike

Das Merle Rike angesprochen hatte, bekam das taube Mädchen garnicht mit, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt war, Leah und das verwundete Mädchen zu betrachten. Sie sah zu, wie Leah die Wunde auswusch, als ein Hund um die Ecke kam. Rike mochte Tiere und lächelte ein wenig. Aber das Mädchen tat ihr viel zu sehr leid, als dass sie jetzt einfach so tun könnte, als wäre sie nicht da. Doch dann bat Leah sie, sich um den Hund zu kümmern. Rike nickte kurz, kam sich jedoch ein bisschen so vor, als wäre sie für nichts anderes zu gebrauchen. Doch die anderen hatten gerade genug Stress mit den Verletzten und so nahm Rike den Hund und lockte ihn in eine Ecke das Raumes, wo sie sich auf den Boden setzte und anfing den Hund zu kraulen und ein bisschen mit ihm zu spielen. Von dem ganzen Krach bekam das kleine Mädchen ja sowieso nichts mit. Und so konzentrierte sie sich einfach voll auf den Hund.

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#30

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 29.02.2012 07:39
von Merle

Merle lächelte gerührt als sie sah wie sehr ihr bester Freund sich um das verletzte Mädchen bemühte. Rike begann währenddessen mit Shadow zu spielen und ihn zu unterhalten und als Leah zu ihnen kam nickte Merle auf ihren Befehl hin etwas angespannt. Tat jedoch wie von Leah befohlen und hielt das Mädchen fest. Das Knacken ließ sie die Augen fest zusammenkneifen. Es trieb ihr einen kalten Schauer über den Rücken... unbemerkt drückte sie dabei etwas zu doll zu. Sofort ließ Merle das Mädchen los, nachdem sie dies jedoch bemerkte und Bonnie's Schrei holte sie in die Wirklichkeit zurück. Genervt rollte sie mit ihren Augen. Bonnie war sowas von ungezogen. Instinktiv sah Merle zu Rike welche immer noch in der Ecke spielte. "Danke, Leah! Das hast du wirklich toll gemacht... wir kümmern uns jetzt um sie!" Freundlich lächelte sie Leah an. Auch das Mädchen bedankte sich mit leiser und schwacher Stimme.

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