#1

Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 31.08.2011 23:17
von Jessi • Besucher | 494 Beiträge

...

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#2

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 03.10.2011 15:16
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Straßen

Sonya folgte Józefin durch das Gewirr der Gänge zu seinem Ziel.


tbc: Vorlesesaal 1

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#3

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 28.10.2011 11:30
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

cf: Józ' Zimmer

"Ich gehe in das Zoo.", sagte Józefin zum Wächter. Vorsichtig musste man immer sein.

tbc: Straßen

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#4

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 01.11.2011 12:00
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Straßen

"Ach das ist nur nen einfaches Kleid, ich wette andere tragen weitaus aufwendigeres Zeug, aber ich kann mich in meinen Klamotten gerne noch bewegen." Sie grinste. "Wer kommt eigentlich noch zur Party?" Sie freute sich darauf vielleicht noch jemanden aus dem Tribe kennenzulernen, solange es nicht Peach war. "Gibt es noch was zutun, bevor wir uns fertig machen, ich fühle mich grad so voller Energie." Sie grinste glücklich vor sich hin, immerhin war es erst Mittag und sie brauchte nie länger als eine halbe Stunde um sich fertig zu machen. Sonya verstand auch nicht wirklich, was andere Frauen stundenlang im Bad taten. Also käme ihr eine Aufgabe noch ganz recht.

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#5

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 01.11.2011 15:36
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Er wusste nicht die Antwort. "Ich weiß es nicht. Zumindest weiß ich nicht von allen. Es wird dich nicht besonders erfreuen, aber Peach kommt.", sagte er leise.
Er grinste. "Wir müssen mal Leah finden. Du sollst ihr ja die Medikamente geben."

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#6

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 01.11.2011 17:17
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

Als wenn sie es nicht geahnt hätte, nun sollte sie sich von der Kuh auch das einzig wirklich wichtige Date seit Jahren versauen lassen. "Na toll, naja ich muss nicht mit ihr reden, oder?" Tja so schnell konnte sich gute Laune legen. Sie hätte gut und gerne noch einige Wochen darauf verzichten können, dieses überkandidelte Prinzeßchen wiederzusehen. Uns wenn sie davon ausging, dass sie auch noch bei ihnen rumhing, schon verließ ihr die Lust auf die Party.
Sie sah sich um. "Dann sollten wir in ihrem Zimmer nachsehen, ob sie da ist oder weißt du wo sich Leah grad rumtreibt?"

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#7

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 02.11.2011 10:15
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Ihre Laune sank abrupt. "Nein, du musst es nicht."
"Ich habe den Hund draußen gehört. Wir sollten also vielleicht dort anfangen."

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#8

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.11.2011 18:03
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

"Gute, ich habe nämlich überlegt, um weiteren Streit zu vermeiden, werd ich sie ignorieren, wie es ihr Verstand anscheinend auch tut. Oops. Das war das letzte, was ich dazu sage, versprochen." Sie lächelte leicht und ging dann in Richtung Tür. "Na dann lass uns da zuerst nachsehen."

tbc: Hof und Umgebung

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#9

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 22.11.2011 21:26
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Jó´s Zimmer

Sonya´s Atem ging ein wenig schneller und sie versuchte sich die Gänsehaut, die seine Berührung verursachte, nicht anmerken zu lassen. "Gibt es irgendwelche Tribes, mit denen wir unbedingt ins Gespräch kommen sollten?" Sie war neugierig auf die Party, auf die anderen Tribes und auch alles andere, was heute noch passieren mochte.

tbc: Straßen

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#10

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 04.12.2011 21:29
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Straßen

Sonya nickte den Wachen freundlich zu, die sie wegen des Kindes etwas erstaunt ansahen. Sie lächelte Rike an und meinte dann: "Wir gehen zuerst in die Cafeteria, da mache ich dir was zu essen. Und danach suchen wir dir ein Bett, damit du schlafen kannst." Sie nickte Jó zu und meinte dann zu ihm. "Du hast doch sicher irgendwo ein Zimmer für mich und das Mädchen frei, ich werde ja nun wohl häufiger hier sein." Dann ging sie weiter zur Cafeteria und überlegte schon, was man denn zu Essen machen könnte.

tbc: Cafeteria

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#11

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.12.2011 19:36
von Rike

cf: München - Straße

Rike betrachtete das große Gebäude staunend als sie von Sonya an der Hand in die Eingangshallte geführt wurde. Drinnen sah sie die anderen Leute und lächelte fröhlich. "Da sind ja noch mehr." sagte sie zu Sonya und schaute dann die anderen an. "Hallo." Doch dann musste sie sich schon wieder Sonya zuwenden, da diese sie gerade anspraach. "Habt ihr denn was zu essen für mich über? Alle anderen teilen ihr essen nicht." Als Sonya das Bett erwähnte gähnte Rike. "Tschuldigung." murmelte sie und folgte Sonya in die Cafeteria

tbc: Cafeteria

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#12

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 17.02.2012 14:40
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

cf: "Außenwelt"

Als Józefin wieder in die Universität eintrat, war es schon dunkel. Einen interessanten Blick stellten seine Begleiter dar. Ein Arm in Bandagen, mehrere kleine Wunden - die Gruppe brauchte dringend medizinische Hilfe. Der Anführer selbst wies einen länglichen Schnitt an der Wange auf. Blut bedeckte sein Gesicht. Ein Mädchen lag in seinen Armen mit geschlossenen Augen. Ihre rote Haare kontrastierten mit der blassen Haut.

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#13

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 19.02.2012 18:21
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Cafeteria

Als Sonya die Cafeteria mit Rike verließ, fiel ihr Blick sofort auf die Gruppe Vigilia. Eine erste Erleichterung, weil Józefin wieder da war, verflog sofort, als sie den Zustand der Gruppe bemerkte. Sie wurde blass, hatte sich aber schnell gefangen. Sie rief eine der Wachen herbei. "Sieh zu das du Leah findest, sie soll sofort herkommen. Und du," sie zeigte auf ein Tribemitglied, das gerade die Cafeteria verlassen hatte. "Hol Merle und Dreamer bitte her. Sie können uns helfen. Die beiden meinten ja, das ich sie rufen kann, wenn ich Hilfe brauche." Erst danach machte sie einige zitternde Schritte auf Jó zu, sie hatte so sehr gehofft, dass er bald wieder da war. Aber wie die Expedition verlaufen war, gefiel ihr garnicht. Sie ging zu ihm und berührte ihn sanft am Arm. Am liebsten hätte sie ihn sofort auf ein Zimmer gebracht, um sich nur noch um ihn zu kümmern. Aber dafür hatte sie leider keine Zeit, noch nicht. Sie gab ihm einen raschen Kuss auf die unverletzte Wange und lächelte ihn an. "Gut, dass du wieder da bist. Was ist passiert? Aber darüber reden wir erst, wenn du in einem Zimmer untergebracht bist, ja? Leah ist gleich hier und dann werden erstmal alle Verletzten versorgt, unterhalten können wir uns danach." Sie fühlte sich leicht unwohl, weil sie ihm nicht gesagt hatte, dass sie gleich noch einmal zu den Toxics musste. Aber er hatte sicher andere Dinge zutun, als sich auch noch um sie zu sorgen. Sie ging zurück zu Rike und ging neben ihr in die Knie. "Es tut mir leid, wieder läuft alles anders, als ich gedacht hatte. Bist du denn so nett und hilfst gleich Leah dabei, dich um die Verletzten zu kümmern? Du könntest ihnen etwas zu trinken und zu essen holen, sie haben sicher Hunger und Durst. Denkst du du könntest sowas machen? Aber erst lernst du Leah kennen."

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#14

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 19.02.2012 18:40
von Rike

cf: Cafeteria

Rike betrat zusammen mit Sonya die Eingangshalle und irgendwie war hier verdammt viel los. Rike konnte Jó sehen, den sie schon kennengelernt hatte und ganz viele andere Leute, aber die sahen ziemlich lädiert aus. Was war passiert? Rike wurde ein wenig ängstlich und blieb steif stehen, während sie die Leute anstarrte. Sonya redete auf verschiedene Leute ein, ehe sie zu Jó herüber ging. Rike war zu geschockt, um den Gesprächen die nun kamen zu folgen und ihr Blick klärte sich erst wieder, als Sonya zu ihr zurück kam und anfing mit ihr zu reden. Sie hatte zwar keine Ahnung, was hier gerade passierte, aber als Sonya sie bat, gleich den Verletzten zu helfen nickte sie. "Das kann ich bestimmt." sagte sie mit immer noch heftig nickendem Kopf und wartete etwas neugierig ab, was nun passierte und wer Leah war.

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#15

RE: Eingangsbereich

in Ludwig-Maximilians-Universität 20.02.2012 02:45
von Leah

cf: Zeitsprung vom Computerraum

Leah kam mit einer Tasche nach unten geeilt. Sie sah sich kurz um um einen Überblick zu bekommen. “Ohje.“ murmelte sie und ging zu Sonya, Rike und Józ. Als sie die Nachricht bekommen hatte, das hier unten eine Gruppe verletzter wartete, war sie sofort in ihr Zimmer gegangen und hatte alles geholt was sie brauchen konnte. In ihrer Tasche befanden sich einige Salben, Tinkturen und getrocknete Kräuter und den Rest Verbände den sie noch hatte. Jetzt erwies es sich als gut, dass sie in der Zeit vor den Vigilias nur zu Hause gesessen und gearbeitet hatte. Sie nickte der unbekannten kurz zu und wandte sich dann direkt an Sonya.
“Hey. Sorry. Musste eben meine Sachen holen. Hi. Ich bin Leah.“ richtete sie den letzten Satz an Rike un lächelte freundlich. Dann wollte sie sich grade an Józ wenden, als Shadow ankam und ihren Anführer anbellte. “Boah Hund! Du nervst.“ schimpfte sie und zog den schwarzen Rüden von dem verletzten weg “Hey, schön das du wieder da bist.“ sie lächelte zaghaft Józ an, zog aber die Augenbrauen hoch, als sie seine verletzte Wange sah. Dann fiel ihr Blick auf das Mädchen in seinen Armen. Ihr Blick wanderte kurz die anderen verletzten ab. “Ich glaube sie hier braucht als erstes Hilfe. Was ist passiert?“ wolle sie auch sofort wissen. Aber während sie sprach sah sie ihren Anführer nicht an sondern kramte bereits in ihrer Tasche. “Da habens wir es ja.“ murmelte sie vor sich hin, was ein Zeichen dafür war, das sie sich konzentrierte. Sie war ein wenig nervös, denn nun war sie alleine, und ihre Mutter konnte ihr nicht mehr helfen. Sie kramte ein Stück sauberen Stoff hervor, öffnete ein kleines Glasfläschchen und benetzte den Stoff damit. “Hier, leg das auf deine Wunde. Brennt ein wenig, aber desinfiziert.“ sie reichte Józ das Stück Stoff und sah dann zu Sonya. “Kannst du vielleicht gucken, wer als erstes Hilfe braucht?“ bat sie ihre Freundin freundlich. SIe war voll in ihrem Element, und war schon in ihre Arbeit vertieft.

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