#1

Tharkay

in Tharkay 08.06.2012 15:05
von Skal



Mein Name ist:
Kain Thorstens -> Tharkay

Mein Spitzname ist:
Khay

An den Tag habe ich Geburtstag:
06.08.

Mein Alter ist:
19

Ich gehöre zum Tribe:
Toxics

Und wohne:
bei denen..meistens zumindest



Das war meine Mutter:
Elisabeth Thorstens - gestorb. beim Autounfall als er 17 war
Das war mein Vater:
Rudi Thorstens - gestorb beim Autounfall als er 17 war
Das sind meine Geschwister:
Sarah Thorstens- 16 - verschwunden

Meine sonnstigen Verwandten:
Ingrid und Harald Memming: Stiefeltern die die Geschwister aufgenommen hatten nach dem Unfall



Meine Characktereigenschaften:

Nun ein "richtig chaotisches Arschloch halt " oder so hatte das irgend eine verflossene mal formuliert und das war schon ziemlich treffend. Egal wo man ihn antrifft oder in welcher Verfassung, er ist souverän, scheint nichts im Griff zu haben sich aber auch nicht daran zu stören, es gibt nichts worauf er keinen blöden Spruch weiß. Ist grundsätzlich mit Dingen beschäftigt die ihm Spaß machen und schert sich eigentlich kaum um andere. Der ultimative Chaot mit einem extrem hohen Selbstwertgefühl und Ichbewusstsein. Er hat klare Vorstellungen von dem was sein Eigentum ist, ist sehr schnell Dinge oder personen als seine zu bezeichnen und bei der Prioritätenliste stehen seine eigenen bedürfnisse natürlich an erster stelle.
Ansonsten macht er halt ständig Party, ist nie vor sieben im Bett und im Allgemeinen in einem Zustand wo man keine normalen Gespräche mit ihm führen kann. Entweder ist er eben berauscht, verpennt, will gerade lieber was mit einer Frau anfangen, ist so gut drauf das er nur Mist redet, ist krank, sucht irgendwas, hat ein Problem oder hört einfach nicht zu.

Du willst was unternehmen? Da bist du bei ihm an der richtigen Adresse, ob es Enten füttern im Park ist oder mit baseballschlägern auf die Rotzgören im hinterhof losgehen ist , alles klar, er macht jeden Mist mit und ja eigentlich ist er jemand dem man in der Wüste eine Kiste Sand verkaufen kann vorrausgesetzt man trifft den richtigen Ton. Bei Tharkhay läuft alles über das WIE man es zu ihm sagt. Hat man das erstmal raus ist er wie ein kleiner Hund. Aber sollte man sich im Ton vergreifen stellt der Chaot auf stur, macht entweder gar nichts mehr oder baut absichtlich Mist. Es ist ein kleiner Rebell in ihm verloren gegangen der mit Autorität nicht so zurecht kommt. Das er sich bei den Toxics so gut einfügt liegt vor allem daran das die meistens Dinge anzetteln die er sowieso cool findet sodass es keinen Grund gibt sich zu widersetzen. Denn bei Befehlen die Khay so absolut gar nicht passen bockt er wird aggressiv oder sabortiert.

Seine ausgeprägte Impulsivität lohnt sich auch zu erwähnen, er ist schnell dabei Gewalt anzuwenden, kann alles mögliche zur Waffe umfunktionieren und er ist in sämtlichen situationen in der lage sich da irgendwie rauszuhauen. Eine Fähigkeit die dem Chaoten schon oft das Leben gerettet hat. Skrupel hat er eigentlich keine mehr, wenn er jemanden hilft was durchaus vorkommt will er aber auch eine Gegenleistung.

Tharkay und die holde Weiblichkeit, nun man sollte nichts schlechter oder besser reden.er sieht Sex als Spaß und lebt seine Gefühle wild und stürmisch aus. Natürlich schreckt er auch nicht davor zurück damit zu handeln , wenn Frau was von ihm will, lässt sich sicher eine handelsbasis finden, er lässt kaum eine Gelegenheit aus die sich ihm bietet und ist damit auch zufrieden. Immerhin leben wir am ende der Welt und da muss man eben sehen was man noch bekommt..




So sehe ich aus:

Tja Khay ist das was man auf dem Poster haben will wenn man auf 'böse' Männer steht. Lange schwarze Haare, stechend blaue Augen, die wie immer brennende Flammen funkeln und jederzeit ultracool. Er gibt sich Mühe möglichst so auszusehen, das er sich keine Mühe mit seinem Aussehen gibt, aber immer noch so aussieht das es cool ist und auf keinen Fall eklig. Und diesen Stil hat er für sich perfektioniert. Er sieht mit einfachen Sachen geil aus und hat für jede Situation den passenden Gesichtsausdruck. Nun das ist meistens möglichst gelangweilt, ultracool und angepisst , aber er kann auch so nett und schuldbewusst schauen, das man ihm gar nicht böse sein kann . sehr nützlich da er öfter scheiße baut. Er ist wie ein Welpe der auf den Teppich pisst. ein aber mit so großen, schuldbewussten, traurigen Augen ansieht, das man ihn nur noch knuddeln will. An Klamotten trägt er was er gerade da hat, ungebügelte Shirts, eine Lederjacke , SONNENBRILLE und irgendwas was im Schritt nicht kneift. Boots dessen schnüre grundsätzlich offen sind und wenns kalt kommt eine Mütze.

Ein weiteres sehr bezeichnendes Merkmal ist seine laute, volle, tiefe Stimme, es ist es ihm nicht möglich irgendwem etwas vertraulich mitzuteilen. Er kann einfach nicht flüstern oder leise reden. Hat den Vorteil das er sich selbst in einer vollen Partyhalle noch quer durch dne Raum unterhalten kann.


Meine Avatarperson: matt tuck

Meine Stärken und Schwächen:
+ einfallsreich, spontan , selbstbewusst , durchsetzungsfähig
+ relativ guter Kämpfer und akzeptabler Schütze
+ kennt sich etwas mit Technik aus
- egoistisch ichbezogen
- eifersüchtig, extrem besitzergreifend, kann nicht teilen
- impulsiv und stur


Das liebe ich und das hasse ich:
+ schlafen
+ essen
+ f..
+ spaß
+ andere fertig machen
+ Badeschaum
+ zombiefilme
- treppen und stufen
- knöpfe schnürsenkel
- langeweile
- geweckt werden




Vor dem Virus: Eigentlich war alles gut, er wuchs in einem Kuhkaff in Bayern auf , ging mehr oder weniger erfolgreich zur Schule und hatte ein intaktes sozial Verhalten. ok sein hang dazu rumzubocken oder sich zu prügeln gab es auch damals schon aber er war trotzdem ein ganz normaler Jugendlicher. Sein vater war ein einfacher sanfter Kerl und seine Mutter voll lieb und fürsorglich. Sie fragte ständig die sachen die man als mutter so fragt und war immer ebmüht es ihren lieben recht zu machen. Mit seiner schwester kam er ganz gut zurecht.. es gab natürlich ständig streit ..aber das war ja auch normal. Der Tod der Eltern hatte wohl nur den guten effekt das er die egschwister mehr zusamm brachte .. aber ansonsten reagierte Khay mit Rebellion und lehnte grundsätzlich alles ab. Er weigerte sich die Stiefeltern anzunehmen und kurz vor seinem 18ten Geburtstag haute er ab um sich irgendwie ein neues eigenes leben zu suchen, erstmal nach München . Zu dumm nur das ihm der Virus daazwischen kam.. oder vielleicht war es auch gar nicht so übel?

Nach dem Virus:
Nun er hatte keine Eltern oder sowas zu betrauern , daher kam er damit ganz gut klar und ja also im Grunde gefiel ihm diese ganze geschichte , es gab ja nun alles umsonst und man konnte Läden plündern, Alkohol saufen, sachen kaputt kloppen.. paradiesische Zustände eben. Und weil man nie gern allein feierte.. schloss er sich gut und gern den Toxics an weil deren vorstellungen von der art wie man diese zeit leben sollte ihm sehr gefiel und immer noch gefällt.




Hast du die Regeln gelesen & akzeptiert?: ja
Wie alt bist du in wirklichkeit?: ü18
Hast du weitere Charaktere?: skal
Fals du den Charackter nicht mehr willst oder das Forum verlässt dürfen wir dann den Steckbrief weitergeben?: nein
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