#1

Józefin

in Józefin 02.09.2011 18:05
von Franziska • Besucher | 533 Beiträge

Zur Aussprache:
Józefin - "ó" ist ein "u", "z" wird wie ein scharfes "s" ausgesprochen, "i" kann man für Deutsche mit "ie" veranschaulichen. Alle Silben und/oder Vokale kurz, Akzent auf "-ze-".

Brzęczyszczykiewicz - Hm... Schwierig, da manche Laute gar nicht im Deutschen vorkommen. Ungefähr so: Bschentschyschtschykjewietsch (Das "en" ist eigentlich nasal). Akzent auf "-kie-", alle Vokale kurz.

Jose - Es wird englisch, nicht spanisch ausgeprochen.

Katarzyna - Ungefähr "Kataschina", Akzent auf "-ta-", alle Vokale kurz.

Wulfryk - Ungefähr "Wulfrik", Akzent auf "Wul-", alle Vokale kurz.

Więcznik - "ę" ist nasal, Aussprache: Wientschniek, Vokale kurz, Akzent auf "Więcz-".


In Wirklichkeit bin ich auch ein Pole. Deshalb habe ich einen genommen. ;)




In jeder Seele stecken Gegensätze.

Mein Name ist: Józefin Brzęczyszczykiewicz

Mein Spitzname ist: Jose, Jó für Bekannte

An den Tag habe ich Geburtstag: Fünfter November

Mein Alter ist: Achtzehn Jahre

Ich gehöre zum Tribe: Vigilia

Und wohne: Ludwig-Maximilians-Universität




Das war meine Mutter: Katarzyna Brzęczyszczykiewicz, Psychologe

Das war mein Vater: Wulfryk Brzęczyszczykiewicz, Maler

Das sind meine Geschwister: nicht zutreffend

Meine sonnstigen Verwandten: In München keine vorzufinden




Meine Charaktereigenschaften:
Józefin verhält sich in den meisten Situationen ruhig. Er ist im Umgang mit Menschen respektvoll, auch zu seinen Gegnern oder Feinden. Im Gegensatz zu dieser inneren Ruhe steht seine Spontanität und Härte, wenn es um das Abwehren eigener Interessen geht. "Jose" gibt niemals auf und lässt Andere spüren, dass sie mit Folgen zu rechnen haben, wenn sie gegen sein Tribe treten, das Territorium verletzen oder Dinge tun, die auf der unaufgeschriebenen Liste der "Sceli" (Sg. scelus) stehen.
Er strebt keine perfekte Ergebnisse an und glaubt fest daran, dass man aus jedem Erlebnis etwas lernen und sich somit entwickeln kann.

So sehe ich aus:
Er hat eine Körpergröße von genau einem Meter und siebenundachtzig Zentimeter. Er trägt meistens etwas schwarzes oder oranges. Häufig sieht man ihn in einem schwarzen Ledermantel, den er noch vor dem Virus gekauft hat. Am Gürtel trägt er immer ein Schwert. Es ist wie ein Symbol und eine charakteristische Eigenschaft oder Eigenart.
Die Haare reichen bis zu den Ohren und sind so geschnitten, dass die Haare, die höher auf dem Kopf liegen, die unteren Schichten überdecken.
Die Augen haben eine sehr dunkle, grüne Farbe.
Sein Schnurrbart pflegt er, nicht allzu lang werden zu lassen, indem er ihn jede paar Tage ganz rasiert.

Kurzgefasst:
- 1,87 m
- Kleidung: Schwarzer Ledermantel, der Rest schwarz-orange
- Schwert am Gürtel
- Haare bis zu den Ohren
- Augen dunkelgrün
- kurzer Schnurrbart

Meine Avatarperson: Johny Depp

Meine Stärken und Schwächen:
Die größte Stärke von Józefin ist seine Ruhe. Man kann kaum eine durch das Wut verursachte Reaktion hervorrufen.
Es gibt nur wenige Sachen, die ihn zornig machen, sodass er etwas überstürzt reagiert. (siehe Das liebe ich und das hasse ich) Freilich zieht es manchmal schwere Folgen nach sich.
Seine zweite Stärke ist seine natürliche Höflichkeit. Gleichzeitig hat er ein Anführer-Charakter und von Zeit zu Zeit geht er zu hart mit Anderen um. Es hat schon in der Gegenwart zu Streitereien mit, zufällig will man sagen, Beleidigten geführt.
Er kann mit wirklich keiner Schusswaffe umgehen, sei es eine Pistole oder ein Gewehr. Er ist ein begeisterter RPG-Spieler und nahm auch an manchen LARPs teil. Dabei hat er gelernt, wie sich ein richtiger Schwert anfühlt und wie man ihn führt, damit er den leichten LARP-Schwert nicht falsch benutzt und ihn unrealistisch schnell und leicht bewegt. Der Schwertkampf wurde zu einer Passion. Nach dem Virus trägt er eine von diesen edlen, wie er sie nennt, Waffen.
Er ist ein Kinestetiker, was bewirkt, dass sein Sinn des Tastens und Bewegung hervorragend ist. Seine Sehintelligenz ist erheblich geringer, sodass ihm meistens wichtige Details in der Umgebung entschwinden.

Kurzgefasst:
+Ruhe
+Schwertkampf
+natürliche Höflichkeit
+Kinestetiker > hohe Tast- und Bewegungsintelligenz
+-Anführer-Charakter
-"Nerv-Themen" (siehe Das liebe ich und das hasse ich)
-geringe Aufmerksamkeit auf kleine Dinge
-Waffenumgamg

Das liebe ich und das hasse ich:
Da Józefin das Erhalten des Wissens als wichtig sieht, hasst er die Zerstörer der Bücher, Bibliotheken, Universitäten und ähnlichen Sachen. Er verabscheut auch die unnötige Gewalt, obwohl er wahrscheinlich eine andere Vorstellung von "nötig" hat, als andere Leute. Nötig wird die Gewalt, wenn die Einsprüche von sich selbst oder von dem Tribe verletzt werden.
Gleichzeitig verhindert er "unnötig" Andere, wenn sie jemanden irgendwie quälen, sei es seelisch oder körperlich.
Er liebt das Lesen und, wenn man schon am Thema ist, rohe Karotten. Wenn man ihn mit Respekt behandelt, merkt er es sofort und empfindet gleich eine Sympathie für die Person, die mit ihm spricht.
Bestimmte Musik hat auf ihn eine Wirkung: Heavy Metal. Er kann die Klänge kaum ertragen und wird aggresiv, wenn er sie länger hören muss.
RPG ist seine zweite Passion, neben Schwertkampf. Sie sind miteinander sehr verbunden - Er kam zum SChwertkampf durch RPG-Spiele.

Kurzgefasst:
+Lesen
+RPG
+Schwertkampf
+Rohe Karotten
+Respektvolle Menschen
-Zerstörung
-unnötige Gewalt
-Heavy Metal-Musik



Vor dem Virus:
"Jose" wurde in einem polnischen Ort geboren, der "Więcznik" hieß. Seine Eltern zogen nach Warschau um, als er ein Jahr alt geworden war. Dort hatte der Vater ein großes Publikum für seine Gemälde und hatte mehr Erfolg als andere Künstler auf dem Gebiet. Die Familie konnte mit der zusätzlichen Bezahlung für die Mutter als Krankenschwester gut leben. Doch Arbeitsbedingungen in dem polnischen Krankenhaus haben sie endlich dazu gebracht, umziehen zu wollen.
Und so zog die ganze Familie um, als Józefin, der einzige Kind des Ehepaares, elf war, nach Berlin um. Nach der bestandenen Abitur ging der inzwischen achtzehnjährige Mann nach München und fing an, Mathematik zu studieren.

Nach dem Virus:
Eines Tages rief ihn jemand an. "Jose, deine Eltern sind tot. Sie starben an irgendeiner unbekannten Krankheit." sagte die Männerstimme nach langem Zögern.
Wie konnte das sein?
Nächste Woche wollte er nach Berlin fahren, aber... Inzwischen waren zu viele gestorben, es fehlte an Transport.
Als keine Erwachsene mehr lebten, wusste er nicht, was er tun soll. Eins aber war für ihn sicher: Seine Eltern haben ihm nicht umsonst beigebracht, ruhig zu bleiben und alles zu verarbeiten, so, wie es ist.
Er beobachtete die Tribes in der Stadt und konnte am Ende die Toxics und Nomen est omen nicht mehr aushalten. Sie begrenzten die Freiheit der Kinder und Jugendlichen. Innerhalb von einer Nacht sollte ein Tribe entstehen...




Hast du die Regeln gelesen & akzeptiert?: Ja
Wie alt bist du in wirklichkeit?: Sechzehn Jahre
Hast du weitere Charaktere?: Nein, ich werde wahrscheinlich auch keine haben
Falls du den Charakter nicht mehr willst oder das Forum verlässt dürfen wir dann den Steckbrief weitergeben?: Ja
Wie hast du zu uns gefunden?: Durch ein Partner-Forum (Tiranmar)

nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 16 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: jokergreen0220
Forum Statistiken
Das Forum hat 972 Themen und 12516 Beiträge.



Xobor Ein Kostenloses Forum von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen