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Caroline

in Caroline 07.09.2011 08:50
von Caroline • Besucher | 151 Beiträge



Mein Name ist: Caroline Schneider

Mein Spitzname ist: Caro

An den Tag habe ich Geburtstag: 16. 10.

Mein Alter ist: 20

Ich gehöre zum Tribe: Nomen est Omen

Und wohne: Bei meinem Meister




Das war meine Mutter: Ramona Schneider, Adoptivmutter verstorben am Virus

Das war mein Vater: Lukas Schneider, Adoptivvater verstorben am Virus

Das sind meine Geschwister: Eva starb an einer Blinddarmentzündung und Christian, verstorben am Virus

Meine sonnstigen Verwandten: keine die ich kenne oder kennen will




Meine Characktereigenschaften:
Nun was gibt es da groß zu sagen, ich bin ein böses Mädchen, meine Eltern haben mir das immer wieder gesagt und das nur die guten Menschen belohnt werden, aber wie es aussieht stimmt das wohl nicht. Denn im Gegensatz zu ihnen, bin ich immer noch hier. Also muss es besser sein, wenn man böse ist, nicht wahr? Ich weiß manchmal nicht richtig weiter, ist es richtig, was ich tue? Oder mache ich alles falsch, manchmal helfen mir die Stimmen weiter, sie klingen wie kleine Engel in meinem Kopf, doch sprechen die Engel zu einem bösen Mädchen wie mir. Ich brauche Hilfe, denn alleine komme ich nicht zurecht, dann weiß ich nicht was ich tun soll. Was ich selber will spielt keine Rolle, das hat es noch nie und ich habe mich damit abgefunden, vieles ist einfacher, wenn jemand anders die Kontrolle übernimmt. Dann brauche ich mich nur darum zu kümmern denjenigen nicht zu verärgern. Nur manchmal habe ich das Gefühl, dass es da eine kleine Stimme in meinem Inneren gibt, die verzweifelt schreit, aber was, kann ich nicht verstehen, sie ist so leise.

So sehe ich aus:
Ich habe kinnlange Haare, die nie lang die gleiche Farbe haben, es macht mir Spaß, das zu ändern und es ist etwas, dass ich ganz allein entscheiden kann. Ich habe braune Augen und bin leider nur 1,58m groß. Wenn ich mit anderen Dingen beschäftigt bin vergesse ich oft einfache Sachen, wie zu Essen, daher habe ich in letzter Zeit etwas abgenommen.

Meine Avatarperson: Mary Elizabeth Winstead

Meine Stärken und Schwächen:

+ ich kann gut mit Feuer umgehen
+ ich reagiere schnell und erfülle so meine Pflichten schnell und gut
+ ich bin sehr gehorsam und tue was immer von mir verlangt wird
+ ich bin ziemlich klug, Chemie war mein Lieblingsfach in der Schule

- ich bin ein sehr böses Mädchen
- Manchmal verlangen die Stimmen komische Dinge von mir
- ich lasse mich leicht ablenken, wenn ich keine konkrete Aufgabe habe
- manchmal kann ich nicht wirklich abschätzen, was für Folgen mein Handeln hat

Das liebe ich und das hasse ich:

Ich liebe:
Wenn mir jemand sagt was ich tun soll, dann fühle ich mich gebraucht
Flammen, das Farbenspiel ist wunderschön
Die Farben die sich bilden, wenn man Benzin auf Wasser gießt
Den Geruch von Benzin

Ich hasse:
Ich bin nicht gern allein
Ich treffe nur ungern Entscheidungen, erst recht, wenn man mich unter Druck setzt





Vor dem Virus: Ich weiß nicht, wer meine echten Eltern waren, die einzigen, die ich als Eltern je kennengelernt habe waren die Schneiders. Sie sagten mir immer wieder, wie dankbar ich Gott sein muss, dass sie mich aufgenommen haben. Und lange Zeit war ich das auch. Ich war wohl schon immer ein böses Mädchen, denn ich weiß noch, das ich eigentlich immer bestraft wurde. Entweder musste ich allein in den dunklen Keller, bis sie mich wieder nach oben gelassen haben, oder ich habe Schläge bekommen. Mit allem, was gerade in Reichweite war. Dabei weiß ich nichtmal mehr, was ich falsch gemacht habe. Meine Eltern waren Mitglied der wahren Gemeinschaft Gottes und sie haben auch mich aufgenommen. Wie es dort Brauch war haben sie mich mit einem der Mitglieder verheiratet, sobald ich alt genug war. Aber ich durfte das außerhalb der Gemeinschaft keinem erzählen, weil alle anderen nur böse Menschen sind. Die behaupten, man darf noch nicht mit zwölf verheiratet werden. Die Zeit mit meinem Mann war angenehmer, als es bei meinen Eltern war, weil ich bei ihm auch Sachen richtig machen konnte. Wenn ich schnell genug auf seine Wünsche reagierte, hat er mich nicht einmal geschlagen.
Die Zeit war schön, aber dann kam der Virus…

Nach dem Virus:
Der Virus veränderte alles, ich erkannte, das nur die Bösen überlebt hatten, meine Eltern hatten gelogen. Es machte also Sinn böse zu sein, das hat mir sofort gefallen. Allerdings war ich sehr schnell allein. Meine Schwester, die auch überlebt hatte, starb an einem Blinddarmdurchbruch, jedenfalls vermute ich das. Es gab ja keine Ärzte mehr und auch das Krankenhaus war bis auf ein paar Plünderer leer. Diese ließen uns in Ruhe, als ich behauptete Eva sei ansteckend. Das war ziemlich lustig und ich hätte fast laut losgelacht. Leider endete das Ganze weniger spaßig, Eva ist gestorben und ich konnte nichts für sie tun. Danach zog ich einsam durch die Gegend und besorgte mir alles, was ich zu meinem kleinen, harmlosen Vergnügen brauchte. Doch ich war noch immer allein und jede Entscheidung viel mir schwer und immer schwerer. Sie suchte nach einem Licht, jemanden, der sie führte und ihr half ihre Energien in die richtige Richtung zu lenken.



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