#1

Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 31.08.2011 22:50
von Skal

Der Schlosshof und die anliegenden Ländereien.

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#2

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 16.09.2011 07:37
von Baikal

Zeitsprung

Der kleine Plausch mit Tharkay hatte der jungen Russin neuen Mut gegeben das sie nicht alleine ist. Wen schon Tharkay hier war dann bestimmt auch der rest ihrer Leute. Sie hatte schon gemerkt das sein Mädchen sie nicht wirklich leiden konnte, vermutlich war dieses eifersüchtig auf ie junge Russin da die beiden sich so gut verstanden? Aber sich Sorgen musste diese nun auch nicht machen, sie würde dieser Tharkay nicht vor der Nase weg schnappen. Zwar hatte sie diesen wirklich sehr, sehr gern, aber dennoch! SIe wusste auch was sie zutun hatte und vorallem das sie woh niemals irgendeine Bezieung mit dem Guten am laufen haben würde. Zuerst galt es Ordnung zu machen, erst danach konnte man sich ja nach einem Freund umsehen. Doch vorerst suchte sie eine Bleibe, vermutlich erst für die Nacht, oder aber eventuell sogar für einen Tribezugang. Das müsste sich halt noch heraus stellen. Also fuhr sie mit dröhnendem Motor den Waldweg und danach über die Brücke zum Schloss Garatshausen. Auf dem Radar erkannte se so einige Menschen, also hielt sie an und stieg aus dem dröhnendem Panzer, ihre Waffen bei sich, doch nach diesen grief sie nicht. Die Scheinwerfer leuchteten. "Ich erbitte Unterschlupf für eine Nacht.", sagte sie in die Nacht hinein. Hier und da glaubte sie ein rasseln zuhören. Seit nicht dumm genug!, bat sie innerlich.

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#3

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 16.09.2011 13:03
von Zarah

cf: Große Eingangshalle

Zarah sah zur großen Tür hinaus. Zum Glück hatten sie den Eingang schon verbarrikadiert, so, dass sie genug Schutz hatte. Sie staunte nicht schlecht. Dort stand wirklich ein Panzer. Ein Mädchen stieg aus. Zarah konnte sehen dass sie bewaffnet war. Sie wusste dass ihre Tribemitglieder sich mittlerweile zum Kampf bereit machten. Sie standen wohl alle in Deckung an Fenstern und die Wachen aus dem Garten waren sicherlich auch schon auf Position. Genau für diesen Fall war Zarah mit ihnen immer wieder alles durchgegangen. Hoffentlich hatte es sich gelohnt. Sie hielt immer noch Ziggys Waffe in der Hand. Sie zielte auf die Unbekannte. Auch wenn diese ihre Wafe nicht erhoben hatte. Wer wusste schon wer nicht noch alles in diesem Monstum hockte, bereit abzufeuern wenn der Befehl kam.
Das Mädchen ließ den Panzer laufen. Was für eine Verschwendung. Warum läuft das Teil eigentlich noch? dachte Zarah verwundert. Das Mädchen rief etwas von Unterschlupf, doch der Panzer war so laut, dass Zarah sie kaum verstand. “SIE ZU, DASS DU DAS UNGETÜM HIER WEGSCHAFFST!“ Sie musste fast schreien., um gegen den Panzer an zu kommen. Oder mach ihn wenigstens aus. fügte sie in Gedanken an. “UND WAFFE WEG!“ Das war keine Bitte sondern eine auffordernde Warnung. Unterschlupf will sie? Warum kommt sie dann bewaffnet und mit nem Panzer? Was soll dass denn? Na wer weiß was sie vor hat. Zarah würde auf der Hut sein. Das was hier passierte kam einer Kriegserklärung gleich. Und wer die Amazonen herausforderte, würde bals merken dass diese ein Fehler war.

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#4

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 16.09.2011 15:33
von Ziggy

cf: Große Eingangshalle

Ziggy war immer einen Schritt hinter Zarah. Nicht aus Angst, eher um sie beobachten zu können.
Er sah eher belustigt die Konversation der Panzerfahrenden Dame mit Zarah an.
Gibt schon komische Leute...fahren nen Panzer spazieren und bitten freundlich um Herberge.....naja da es solch Monstren noch gibt und die wohl unter anderem in unreifer Hand sein könnten sollte ich wirklich versuchen defensive Kampfmittel zu kreieren.
Er sah in Baikal eher ein dreistes Kind als eine Bedrohung, fühlte sich aber dennoch etwas unwohl waffenlos hinter Zarah.
"Passiert sowas hier öfter?" fragte er Zarah leise. "Das meine ich ernst. Weil wenn dem so ist, würde ich das gerne wissen um mir Gegenmaßnahmen zu überlegen. Das wäre für uns beide von Vorteil." fügte er hinzu. Ziggy gefiel der Gedanke nicht sein Wissen für aggressive Zwecke zu nutzen, aber er wusste auch das eine solche Waffe in den falschen Händen fatal und gefährlich ist und das nicht nur für ihn, sondern auch für Menschen in seiner Umgebung und für seine Geschäfte.

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#5

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 16.09.2011 16:42
von Baikal

Baikal war Optimistin. Sie würde schon Benzin für ihr Baby finden, oder aber am Motor herumbasteln damit dieser mit Strom laufen würde. Doch dies würde so einige Zeit in Anspruch nehmen und vorallem das Material, woher sollte sie es den herbekommen? Sie kannte schon Orte wo sie Sachen herbekam und zwar kostenlos und dennoch musste sich die junge Russin erst vergewissern ob an diesen Orten auch jenes sich immernoch befand was sie benötigte. Das sie hier vor einem Schloss angekommen war welches wohl nur von Frauen bewohnt schien brachte sie zum schmunzeln. Selbst auf dem Radar hatte sie erkennen können das die Sicherheitsmaßnahmen nun wirklich nicht die besten waren, doch sie wusste auch das es schwer war ein ausgefeiltes Sicherheitprogramm zu entwerfen. Vielleicht könnte sie ja diesen Leuten hier helfen. So stieg sie aus und bat um Unterschlupf. Den Motor stellte sie aus, schaltete dann aber die Scheinwerfer an. Dabei hantierte sie am Kragen. Das junge Ding welches vor ihr stand schien die Anführerin zu sein, so lauschte sie erstmal ihren Worten, beim Anblick des jungen schmunzelte sie. Dieser hatte noch keinem das Leben genommen, dies konnte sie an dessen Augen sehen. Langsam legte sie all ihre Waffen vor sich, doch davor sicherte sie diese und schob mit dem Fuß diese von sich. Doch die Waffen brauchte sie nicht wirklich um sich selbst beschützen zu können. "Alessa bleib im Panzer!", erklang ihre Stimme. Sie wollte auf keinen Fall das dem Mädchen irgendetwas passierte. "Ich bin Baikal und komme aus Russland. ich bin erst seit kurzem hier in München angekommen. Neben mir befindet sich noch ein kleines Mädchen das unter meiner Obhut steht. Sie heißt Alessa und hat niemanden mehr. Ich erbitte im Namen des humanen Gewissens um eine Bleibe für diese Nacht. Es kann ruhig für mich ein Kerker sein, während ich euch darum bitte das Kind wenigstens mit offenen Armen zu empfangen. Sie hat einfach schon zu viel durchgemacht!", sprach sie erst und drehte ihre Handflächen in Zarahs Richtung als Zeichen das sie nicht plante weder dieser noch den Mädels hier und vermutlich sogar dem Kerl auch nur ein Haar zu krümmen. "Ihr könnt ruhig in den Panzer schauen, außer dem Kind ist keiner drinnen und bitte... verängstigt sie nicht!", sie würde dies nicht gut heißen. Selbst wen man ihr dann in Beinen und Arme schießen würde, sie würde das Kind unter allen Umständen beschützen. So war auch ihr Blick und dennoch redete sie mit respekt. Selbst ihre Haltung wies nichts arrogantes oder aber provozierendes auf. Letztendlich legte sie beide Hände Kreuz hinter den Kopf. Man würde ja verstehen was diese Geste zu bedeuten hatte.

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#6

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 17.09.2011 14:54
von Zarah

“Nein. Das Leute hier her kommen um Ärger zu machen passiert schon mal. Wir rechnen mit einem Krieg, aber das ist das erste mal, das hier jemand mit einem ganzen Waffenarsenal und nem Panzer aufkreuzt. Aber du kannst jederzeit gerne Gegenmaßnahmen einfallen lassen.“ antwortete sie Ziggy ebenso leise und beobachtete wie Baikal ihre Waffen sicherte und ablegte. Alles andere wäre auch purer Selbstmord gewesen. Viele unterschätzen die Wucht eines Armbrustbolzens, was sehr fatal sein konnte. Doch die Fremde schien zu ahnen dass ihre Chancen mit Waffen schlechter waren als ohne. Sie gab irgendeinen Befehl an eine Alessa und Zarah wurde misstrauisch. Sie ließ trotzdem die Waffe sinken. Schließlich waren einige weitere Waffen immer noch auf die Fremde gerichtet.
Ruhig hörte sich die Anführerin der Amazonen an was Baikal zu sagen hatte. “Dafür hättest du den Panzer aber woanders abstellen können.“ meinte sie misstrauisch, war aber froh, nicht mehr gegen den Lärm anschreien zu müssen. “Du musst zugeben,dass es merkwürdig erscheint, wenn jemand mit nem Panzer und bis an die Zähne bewaffnet ankommt und fragt ob er rein darf.“ Zarah traute der Sache nicht. Auch als Baikal die Hände hinter den Kopf legte entspannte sich das Mädchen nicht.
“Woher sollen wir wissen dass du keine Nomen bist? Wir leben hier grade in gefährlichen Zeiten und müssen sehr aufpassen wen wir reinlassen.“Sie überlegte einen Augenblick.
“Der Panzer bleibt nicht hier!“ verkündete sie. Es war einfach zu gefährlich einen Panzer im Hof stehen zu haben. Mit ihm konnte man sicherlich ohne große Probleme in Schutt und Asche legen. Also musste er weg.
“Bring das Ding weg, komm zurück und sag uns wo er steht. Dann werde ich das überprüfen und wehe du verarscht uns.“ warnte sie die Russin. “Das Mädchen kann solange hier bleiben. Ich werde persönlich unbewaffnet mit ihr hier warten. Wenn du wieder kommst bekommt ihr was zu Essen und ein Lager für die Nacht.“ verkündete sie dann ernst. Wenn Baikal darauf eingehen würde, sich den Amazonen quasi auszuliefern wäre das ein Zeichen, dass sie wirklich nichts übles wollte. Wenn sie ausschließen konnte, das es ihr später schadete, war sie durchaus bereit zu teilen und anderen zu helfen. Solange es keine Männer waren. Wäre Baikal ein Kerl gewesen wäre sie entweder schon auf dem Weg woanders hin, oder mindestens schwer verwundet.
Zarah gab ein kurzes Handzeichen in Richtung der Umgebung und die 4 Wachen, die für die Umgebung zuständig waren traten hervor und senkten ihre Waffen, die aus drei Armbrüsten und einem langen Bogen bestanden. Fremde meinten oft, dass dies keine ernstzunehmenden Waffen waren, doch wer sich damit etwas besser auskannte, würde vorsichtig sein, wenn eine solche Waffe zum Vorschein kam.
Zarah wusste, dass es vielleicht unvorsichtig war, ihre Wachen zu enttarnen, doch wie verlangte nicht grade wenig von Baikal und wollte so zeigen, dass sie ihr eigentlich nicht feindselig gegenüberstand. Es handelte sich hierbei nur um eine Frage der Sicherheit für ihren Tribe.

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#7

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 17.09.2011 18:14
von Baikal

Doch Baikal dachte nicht so. Man konnte selbst mit einem einfachen Stock oder gar mit einer kleinen Nähnadel oder mit dem eigenen Fingernagel sich des ein oder anderen entledigen und Armbolzen oder gar Pfeil und Bogen- sie wusste ganz genau was für einen Schaden diese Babys auszurichten vermochten. Sie hatte Achtung und respekt vor den Mädchen, den einen Kerl musterte sie auch mal schnell. Kräftemäßig war ihr dieser überlegen ja, doch dafür war sie wendiger und hatte schon Jahrelange Erfahungen im kämpfen wo man den Gegner nicht nur bewustlos machte sondern auch noch abschaltete ohne das dieser jemals wieder erwachte. Doch gegen die Überzahl an den Mädels hier... da standen die Chancen nun wirklich mehr als schlecht das sie überleben würde, ein oder 2 Bolzen würde sie überleben können und so einiges an Pfeilen, aber wen so viele und alle gleichzeitig das Feuer auf sie eröffnen würden, dann würde sie eher der Übermacht unterlegen und was würde dann mit der kleinen Allessa geschehen? Sorge um das Kind, dass Wohl des Kindes, dass die kleine unversehrt blieb, genau das war ihr am wichtigsten, alles andere kümmerte sie nicht. So sicherte sie ihre Waffen, legte diese auf den Boden vor sich und schob diese mit dem Fuß von sich. Dann hielt sie die Handflächen Zarah entgegen, als zeichen das sie nichts tun wollte, so als wäre sie in friedlichen absichten und das war sie nun wirklich! "Verzeiht. Ich komme aus dem Ausland, sprich aus Russland und bin erst seit wenigen Tagen hier angekommen. Um mich vor anderen zubeschützen habe ich den Panzer. Ich schlaffe in diesem, er ist mein Heim, mein Haus. Gleich dem fahrendem Volk habe ich gelebt. Habe von Russland aus, durch Weißrussland, dann durch Polen und nun durch eure eigentliche Grenze fahren müssen ehe ich hier nach München kam. Ich bin müde, mein Körper schmerzt ud ich bin es satt das es Stämme gibt die sich als Könige aufspielen. Zu alten Zeiten wären diese vom Untergrund ohne Gnade nieder gemacht worden. ich weiß wovon ich spreche. Meine Eltern waren vom Untergrund getötet worden und ich selbst habe dann als eine der Ihren leben müssen. Tötet mich wen ihr es wollt, doch lasst das Kind leben! Nomen? Sind mir nicht bekannt", dass war das einzige was sie wollte. Und doch nickte sie. "Allessa Schatz!", rief sie und ging zum Panzer, die Waffen lagen immer noch da wo sie sie hingelegt hatte. Das man jeden ihrer Schritte ganz genau folgte interessierte sie herzlich wenig. Aus dem Panzer lugte nun der Kopf eines braunhaarigen Kindes. Baikal half dem Kind aus dem Panzer und ging dann mit dieser zurück zu Zarah. Sie bückte sich dann zum Kind hinunter und umarte diese zärtlich. "Ich komme weider. Parke nur den Panzer irgendwo anders und werde ihn versiegeln das keiner außer mir und gegennfalls dir, wen ich es gestatte diesen zum laufen bringen kann... bleib daher kurz bei den Leuten hier.", schon fastt zärtlich, fürsorglich mit dem Kind spricht. Man konnte wirklich erkennen das ihr das Kind sehr wichtig war, noch ein Kuss auf die Stirn und schon erhob sie sich und blickte Zarah an. "Ich vertraue euch. Doch eines soll gesagt sein Das Kind ist mein Augenstern und ich werde mich euch beugen solange wir zu Gast sind, danach werdet ihr uns nicht mehr sehen. ENtweder wir verlassen München, oder aber wir setzen uns hier irgendwo nieder. Und doch, das einzige was ich euch als Dankbarkeit übergeben kann wird entweder Trockennahrung sprich Fisch, Früchte, nüsse und vieles andere sowie Gteränke oder aber sogar Waffen sein.", noch einmal das Kind umarmend ging sie zurück zum Panzer und lies den Panzer wieder laufen während sie die Hand an den Kragen legte und dort irgendetwas ebtätigte. Nocheinmal drehte sie sich um und blickte sanft lächelnd zum Kind. Schwupp war sie im Panzer und fuhr los, dabei achtete sie auf die Radare im Inneren des Panzers.

tbc: Wälder um den Starnberger See / Steingrotte

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#8

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 17.09.2011 22:08
von Zarah

“Sei froh, dass du die Nomen noch nicht kennen gelernt hast.“ sagte Zarah und macht ein Gesicht, dass erkennen ließ was sie von diesem Tibe hielt. Die Art wie Baikal reagierte beeindruckte Zarah ein wenig. Sie lieferte sich den Amazonen echt aus. Das Vertrauen welches sie dem Mädchentibe entgegenbrachte, obwohl sie den Tribe nicht kannte, würde Zarah nicht brechen. Das war Ehrensache. “Ich gebe dir mein Wort, dass du sie gesund und munter hier wiederfinden wirst. Sollte ihr etwas passieren, bürge ich mit meinem Leben.“ Das klang zwar ziemlich geschwollen, doch sie meinte es ernst. Natürlich würde das Versprechen hinfällig sein, wenn die kleine oder Baikal sie plötzlich angreifen würden, doch solange das nicht geschah würde sie sich an ihr Versprechen halten.
Die Russin bot ihr eine Gegenleistung für die Übernachtung an. “Wir werden drüber sprechen, wenn es soweit ist.“ bemerkte sie Anführerin der Amazonen nur. Sie klang nicht mehr ganz so unfreundlich.
Als Baikal weggefahren war drehte Zarah sich um. “Ich glaube das hier hat sich erledigt.“ rief sie so, dass alle es hören konnten. “Ihr wart super, wenn das immer so funktioniert können die Nomen ruhig kommen.“ sie grinste zu den Fenstern hoch. Ihr war klar, dass das nicht ganz so stimmte, und auch die meisten anderen wussten das, doch sie hatte die Erfahrung gemacht, dass allgemein bekannte, negative Tatsachen nicht immer ausgesprochen werden sollten. “Die reguläre Wachen wieder auf ihren Posten. Ein kleiner Trupp bitte hier bleiben, nur zur Vorsicht, dem Rest danke ich und ihr könnt es euch wieder gemütlich machen.“ Dann wandte sie sich Ziggy zu. “Dich würde ich bitten noch hier zu bleiben. Ich bin momentan deine Wache, kann hier aber grade nicht weg.“ erklärte sie kurz. Sie sah ihm kurz fest in die Augen. “Halt mal. Kinder reagieren nicht gut auf Waffen. Aber denk dran, wenn du schießt bist du tot.“ mit diesen Worten drückte sie ihm die Waffe in die Hand und ging langsam ein Stück näher auf Alessa zu. Sie setzte sich auf den Boden und lächelte dem Mädchen freundlich zu. Sie hatte sich ihr nur so weit genähert, dass Alessa noch selbst entscheiden konnte ob sie zu Zarah gehen wollte oder lieber auf Abstand blieb. “Hi. Ich bin Zarah. Baikal kommt sicher gleich zurück, solange kannst du dich zu mir setzen, wenn du magst.“ bot sie der kleinen freundlich an und wartete ihre Reaktion ab.

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#9

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 17.09.2011 23:42
von Baikal

cf: Wälder um den Starnberger See / Steingrotte

Sie sollte also froh sein die Nomen nicht zukennen? Doch sie würde versuchen diese kennen zu lernen, mit deren Kopf zu reden. Nickte sie daher nur, viel sagen bezüglich der Nomen konnte sie ja schlecht, verstand sie schon am Gesicht der anderen was diese vom Tribe hielt. Schien dieser wirklich verhasst zu sein. Also schwor diese wirklich das Baikal ihr Leben haben konnte wen Alessa auch ur ein Haar gekrümmt wurde? Als ob Baikal oder das Kind sowas nötig hätten! Nein, die beiden Mädels würden ruhig bleiben, sich den Geboten der Amazonen beugen, waren diese ja zu Gast und nicht daheim in deren eigenen Vier Wänden. Doch diese eigene Vier Wände, die würde die Russin nicht für das Kind und sich finden. Sie wollte dem Kind sowas auf keinen Fall zumuten! Alessa sollte ein gutes, sicheres und wundervolle Kindheit haben, genau solch eine welche sie nicht vollkommen hatte auskosten können!

Endlich wieder zurück lief sie über die Ländereien, die Taschenlampe brannte während sie einfach lief und lief. Waffen trug sie keine bei sich, daher lief sie schneller wie sonst, wo sie schon auch mit Waffen recht schnell laufen konnte als die andren hier. Alessa blickte Zarah nur stumm an und ging einige wenige Schritte weg von dieser. Sie traute weder Zarah noch den anderen hier. Nicht mal aus der Puste gekommen kam sie wieder bei Zarah und Alessa an. Die kleine nahm sie in den Arm und legte ihren kopf auf ihre Schulter. "Ich bin da meine süße! Ich bin da...~", hauchte sie zärtlich und sah Zarah dankbar an. "Mein Panzer befindet sich tief im Wald, in der Nähe einer Grotte.", gab sie dann zur Auskunft wo ihr Panzer stand, sie musste das ja tun, nicht das sich die Amazonen es sich noch anders überlegten und meinten Ihnen beiden ans leder gehen zuwollen. Dem Kind legte sie dann noch eine Weiße Decke mit Keltischen Symbolen um. SIe wollte das Kind warm halten. "Dürfen wir rein? Ich möchte nichtd das sich das Kind erkältet."

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#10

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 18.09.2011 16:04
von Ziggy

Ziggy nahm die Waffe von Zarah entgegen sicherte sie und verstaute sie direkt in seiner Jacke. Als er das Mädchen sah das den Panzer verliess kamen ihm erinnerungen die er tief in sich verschlossen glaubte. Er war bereits in einer ähnlichen Situation während er einen Tribe unterstützte, nur damals lief es nicht so friedlich ab wie hier. Es war zwar kein Panzer der sich näherte, aber es waren Dutzende schwer bewaffnete, teils minderjährige Jugendliche und der Ort den er damals sein Heim nannte wurde bis auf die Grundmauern niedergebrannt und jeder der sich den Aggressoren widersetzte wurde getötet oder gefangen genommen um an Sklavenhändler verkauft zu werden. Ziggy konnte damals mit viel Glück und durch die Hilfe eines Söldners fliehen. Während seiner Flucht hat er auch das erste mal jemanden töten müssen und bis heute überlegt er ob es besser ausgegangen wäre hätte er Kampfmittel produziert.
Scheisse......wenn sich dieser Mist erneut abspielt...Nein, daran will ich nicht denken......Hier werde ich dafür sorgen dass es nicht nochmal passiert
Er sagte kein Wort aber reagierte auf Zarahs Befehle mit einem nicken. Er schaute sich um als Zarah sich bei den Amazonen bedankte und viele von ihnen waren sehr jung und man sah ihnen an dass sie nicht freiwillig Kriegerinnen waren, dennoch würde jede von ihnen dieses Heim und Zarah bis zum letzten Atemzug verteidigen und das machte Ziggy seinen inneren Konflikt nicht gerade leichter, denn diese armen Mädchen hatten kaum mehr als nichts und würden alles tun um diese Gemeinschaft zu sichern.
Ich werde morgen in die Stadt gehen und schauen was ich tun kann, um den Amazonen zu helfen, sich selbst besser verteidigen zu können. Ich werde es Zarah später sagen wenn die Sache hier geregelt ist. ICh hoffe sie dreht mir daraus keinen Strick, aber es ist ja in ihrem Interesse....

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#11

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 19.09.2011 00:02
von Zarah

Zarah schmunzelte als das Kind lieber auf Abstand ging. War nur zu verständlich. “Ist schon ok.“ sagte sie beruhigend, ließ dem Mädchen aber seine Freiheit. Es dauerte nicht lange, da kam Baikal wieder zurück und verkündete, wo sie den Panzer abgestellt hatte. “Chris, du kennst den Weg zur Grotte oder? Nimm dir wen mit und schaut kurz nach.“ ordnete Zarah kurz an und nickte dann Baikal zu. “Kommt rein.“ ihre Stimme klang nicht mehr abweisend. Sie öffnete die kleine Tür, die in das Große Tor eingearbeitet war und wartete darauf dass alle das Schloss betreten hatten. Dann gin auch sie hinein und legte den Riegel vor die Tür.

tbc: Große Eingangshalle

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#12

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 20.09.2011 16:33
von Ziggy

Ziggy folgte Zarah stillschweigend. Er dachte es wäre besser ihr zu folgen da ihr Verhältnis noch frisch war und er sie nicht verärgern wollte. Immer wieder schweiften seine Blicke zu Baikal und dem Mädchen. Seine Gedanken drehten sich immer im Kreis und wusste nicht was er tun sollte. Schließlich beschloss er erstmal den nächsten Tag abzuwarten und zu schauen wie sich diese Situation entwickelt.

tbc: grosse Eingangshalle

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#13

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 21.09.2011 06:44
von Baikal

Alissa kannte keine von den Amazonen, auch hatte es so einige Zeit in Anspruch genommen damit das kleine Mädchen Baikal überhaupt zuvertrauen anfing. Nun bestand ein starkes Band, eine Art Mutter-Tochter Beziehung zwischen beiden. Die Russin konnte fuchsteufelswild werdne wen auch nur jemand wagte dem KInd ein Haar zukrümmen, ist doch vertsändlich wo die Russin nur bis zu einem bestimmten Alter eine Kindheit hatte und dannach in der Hölle war. Genau dies wollte sie unter allen Umständen der kleinen ersparren. So kam sie also zurück und nahm Alessa auf den Arm und legte dieser eine weiße Decke mit keltsicehn Symbolen auf die Schulter. Alessa sollte sich ja nicht erkälten. Das Kind schlief dann auch sofort ein, solch ein vertrauen bestand zwischen beiden!

Doch Baikal nickte als Zarah meinte es wäre ok und kurz darauf einige Mädchen los schieckte. Sie selbst folgte Zarah ins Haus und hatte so oder so die unzähligen Blicke gespürt, Lebensmüde war sie nicht, noch nicht. Doch wo kam man hin wen man nicht alles riskierte?

Natürlich spürte sie die Blicke Ziggys, doch war ihr dies für den Moment egal, das Kind ins warme wieder zubekommen, war wichtiger!

tbc: Grosse Eingangshalle

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#14

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 06.12.2011 09:40
von Amelie • 601 Beiträge

cf. Weg Richtung München

Amelie war die ganze Nacht durchgelaufen. Ihr schmerzten die Füße und sie froh bitterlich. Irgendwann es war im Morgengrauen sah sie ein Schloss. Lie war noch nie nach dem Virus hier gewesen, doch sie wusste nun wieder wo sie war. Es musste das Schloss der Amzonen oder das vom Orden der Rose sein. Oft hatte sie hier einige Toxics hingeschickt um Nachrichten zu überbringen, doch sie selbst hatte das nie getan. Eigentlich wäre Lie am liebsten gleich weiter, doch sie war einfach am Ende ihrer Kräfte. Sie musste sich endlich aufwärmen, Trinken und Essen denn daran hatte sie nicht gedacht. In der schnell hatte Amelie doch wirklich vergessen Nahrung einzupacken. "Wie dumm von mir..." fluchte sie nun und ging dann weiter auf das Schloss zu.

Hier standen zwei Wachen. "Na los, lasst mich durch!" befohl Lie, doch die Amazonen fingen nur an zu lachen, scheinbar erkannten sie Lie nicht. "Was? Du willst rein? Hahaha...wollen das nicht alle?" Amelie wurde sauer. "Wisst ihr denn gar nicht wer ich bin?! Ich bin Lie von den Toxics und ich befehle euch mich rein zu lassen!!!" doch wieder lachten die Amzonen nur. "Du sollst Lie sein? Da kann ja jeder kommen...weist du denn nicht das Lie auf ihrer Party ist? Such dir lieber eine bessere Ausrede!"

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#15

RE: Der Schlosshof

in Schloss Garatshausen 06.12.2011 18:44
von Angel

Angelique war immernoch in der Eingangshalle gewesen und nun, da scheinbar jemand vor der Tür stand, gab es wieder etwas zu tun. Sie überhörte wie jemand sich als Lie ausgab und eingelassen werden wollte und auch wie die Amazonen, die Wache standen sie verspotteten. Lie war irgendeine wichtige Person, hatte Angelique mal aufgeschnappt, möglicherweise von Zarah oder so. Während die anderen Amazonen noch lachten und das Mädchen draußen wohl am Boden zerstört war, drang das Geräusch einer sich öffnenden Tür durch die Nacht. Eine kalter Wind bließ Angelique die Haare zur Seite und gab ihr den passenden Eindruck von der Nacht. Mit einer Rüstung, wie sie eine trug war jetzt draußen nicht gut kirschen essen, doch trotz der Stellen, an der das kalte Metall ihre Haut berührte, blieb sie standhaft, biss die Zähne zusammen und packte die Fackel in ihrer linken fester. "Hey, was soll der Scheiß?!" rief eine der Amazonen zu ihr herunter. Ruhig, aber mit einem strafenden Unterton entgegnete Angelique ihr "Dass sollte ich dich fragen. Deswegen gillt dass auch für dich.". Den Blick wieder auf Lie gerichtet rief sie "Es ist mir scheißegal, ob du Lie oder sonstwer bist oder eben nicht, ich kann es nicht leiden, wenn es einem jungen Mädchen schlecht geht," geradezu versöhnlich fuhr sie leiser fort, als sie nahe genug bei Lie war, um ihr ihren leichten Umhang umzuwerfen "aber wenn du Hilfe willst, solltest du deinen Ton überdenken.".

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