#1

Eve

in Eve 05.12.2011 23:43
von Eve • Besucher | 102 Beiträge



Mein Name ist: Eve Heywinkel

Mein Spitzname ist: /

An den Tag habe ich Geburtstag: 1.1.

Mein Alter ist: 18

Ich gehöre zum Tribe: tribeless

Und wohne: überall




Das war meine Mutter: Bettina Heywinkel (Hausfrau, verstorben am Virus)

Das war mein Vater: Ulli Heywinkel (Polizist, verstorben am Virus)

Das sind meine Geschwister:
Paul, 18, verschollen
Gustav, 16, verschollen
Torben, 14, verschollen

Meine sonnstigen Verwandten:?




Meine Charaktereigenschaften: Eve ist ein ehrlicher Mensch. Sie sagt was sie denkt. Vor fremden Menschen hat sie Angst. Und bis sie jemanden vertraut dauert es. Sie hat in ihrer Kindheit viel erlebt, obwohl sie sich daran nicht mehr erinnern kann.

So sehe ich aus: Eve ist ca. 1.65 cm groß. Hat blaue Augen und lange dunkel blonde Haare. Sie trägt gerne weite Männerhemden, Jeans und Sneakers.

Meine Avatarperson: Katie Stuart

Meine Stärken und Schwächen:
+Ehrlichkeit
+Freundlichkeit
+Hilfsbereit
-schüchtern
-fremde Menschen
-ihre Vergangenheit

Das liebe ich und das hasse ich:
+meine Freiheit
+meinen Adoptivbruder Paul
+meine Adoptivfamilie
-meine Vergangenheit
-Lügner
-Waffen



Vor dem Virus:
Eve kann sich erst an ihr Leben ab ihrem 9ten Lebensjahr erinnern. Was davor war weiß sie nicht. Sie wurde mit 9 Jahren auf der Straße gefunden und in ein Heim gebracht. Dort sprach sie nicht und versteckte sich nur. Keiner der Erzieher kam mit ihr klar. Also entschied das Jugendamt das sie in eine Pflegefamilie kommen sollte. Also kam Eve zu den Heywinkels. Es war eine freundliche nette kleine Familie mit 3 Söhnen. Die Mutter der 3 hatte sich schon immer ein Mädchen gewünscht aber nie bekommen. Und so haben sie die kleine Eve adoptiert. Um sie besser verstehen zu können, was mit ihr geschehen ist, gingen sie mit ihr zu Psychologen. Aber Eve schwieg beharlich. Nur Nachts wenn es dunkel wurde und sie alleine war, kamen sie Träume. Es waren Albtraumfetzen von ihrem Leben. Dann schrie sie immer oder weinte leise in ihre Kissen. Keiner wusste wie sie ihr helfen sollten. Sie ließ dann auch niemanden an sich heran, außer ihren Adoptivbruder Paul. Sie vertraute ihm irgendwie. Im gegensatz zu dem rest der Familie, den Ämtern und den Psychologen, erzählte sie Paul was sie träumte. Sie verstand sich sehr gut mit Paul. Was sie nicht merkte war, das sie sich immer mehr in Paul verliebte. Sie war immer glücklich wenn er in ihrer Nähe war. Und traurig wenn sie nicht wusste wo er war. Aber ihre Gefühle behielt sie für sich. Eve wurde auch zur Schule geschickt. Aber da wurde sie zum Außenseiter. Daran war sie aber selber Schuld. Denn sie ignorierte alle ihr Mitschüler. Sie ging zu keiner der Einladungen oder sonst was. Und irgendwann sprach keiner mehr mit ihr. Dafür lernte sie für die Schule wie eine bekloppte. Sie fing mit ihrem Abi an. Denn sie hatte sich in den Kopf gesetzt Polizistin zu werden. So wie ihr Pflegevater. Doch dann kam der Virus.

Nach dem Virus:
Eve war nicht doof. Als es ihren Pflegeeltern immer schlechter ging wusste sie sofort was sie hatten. Denn sie hatte die Nachrichten die ganze Zeit über verfolgt. Auch als es erst hieß, der Virus wäre nur in Neuseeland. Aber da hatten sich die Wissenschaftler ja geiirt. Und so starben alle Erwachsenen. Eve saß mit Paul, Daniel und Torben am Bett der Eltern als sie starben. Die Jungs begruben die Eltern auf dem nächsten Friedhof. Eve bleib währenddessen zu Hause und kochte erst einmal was. Denn als die drei nach Hause kamen hatten sie Hunger. Während des Essens schwiegen sie noch. Aber dann ergriff Paul das Wort. Er meinte das sie aber jetzt immer auf einander aufpassen müssten, denn ab jetzt wäre die Welt gefährlich. Paul, Daniel und Torben nahmen Eve das versprechen ab zu Hause zu bleiben. Und sie würden sich um Nahrung und Wasser kümmern. Aber eines Tages kamen sie nicht wieder. Und Eve bauchte Nahrung. Also verließ sie das Haus und schlich durch München. Sie war eine gute Streunerin. Sie viel kaum auf. Aber sie wusste das sie irgendwie überleben musste, also fasste sie eine Idee. Sie spionierte die Tribes in und außerhalb der Stadt aus. Sie schloss Freundschaft mit den Tribeanführern. Sie half jedem dem sie helfen konnte. Sie überbrachte Nachrichten. Oder geleitete jemanden sicher durch die Stadt. Sogar für Lares, der Händler schlecht hin, überbrachte sie manchmal Nachrichten. Die Nächte verbrachte sie nie an den gleichen Orten 2 mal hinter einander. Aber während der ganzen Zeit hoffte sie innerlich ihre Adoptivbrüder wieder zu sehen.



Hast du die Regeln gelesen & akzeptiert?: ja
Wie alt bist du in Wirklichkeit?: 24
Hast du weitere Charaktere?: ja
Falls du den Charakter nicht mehr willst oder das Forum verlässt dürfen wir dann den Steckbrief weitergeben?: nein
Wie hast du zu uns gefunden?: siehe Jessi

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#2

RE: Eve

in Eve 06.12.2011 09:28
von Franziska • Besucher | 533 Beiträge

also mein Ja, hast du

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#3

RE: Eve

in Eve 07.12.2011 09:44
von Chris • Besucher | 304 Beiträge

Auch von mir gibt es ein JA

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