#1

Jonas

in Jonas 24.02.2012 23:25
von Jonas • Besucher | 66 Beiträge



Mein Name ist: Jonas

Mein Spitzname ist: Joe (wehe jemand nennt mich Joni!!!)

An den Tag habe ich Geburtstag: 30. 03. 1983

Mein Alter ist: 17 Jahre

Ich gehöre zum Tribe: Zur Zeit gehöre ich keinem Tribe an. Früher war ich Anführer eines Mini-Tribes, der sich die Waldläufer nannte. Inzwischen haben sich die Mitglieder leider sprichwörtlich in alle Winde zerstreut.

Und wohne: Immer da, wo ich gerade bin … Wenn man die Augen offen hält, findet man überall einen Unterschlupf.




Das war meine Mutter: Nicole Dornreiser, Bibliothekarin, verstorben am Virus.

Das war mein Vater: Daniel Dornreiser, Realschullehrer für Sport und Biologie, verstorben am Virus.

Das sind meine Geschwister: Ich finde es etwas schade, aber ich bin ein Einzelkind.

Meine sonnstigen Verwandten: Auch wenn man dies von einem Musterschüler wohl kaum erwartet, bin ich schon mit 17 Vater geworden. Mein kleiner Sohn Leon ist jetzt bald zehn Monate alt …




Meine Charaktereigenschaften:
Obwohl mich früher viele andere Kinder durch meine ruhige Art und der Tatsache, daß Lernen mir schon immer Spaß gemacht hat, zuerst als Streber eingeschätzt haben, konnte ich die meisten meiner Klassenkameraden schnell eines Besseren belehren. Meine Eltern haben mir schon früh beigebracht, daß man mit Offenheit und Ehrlichkeit, aber auch durch Vorausdenken am besten mit anderen klarkommt. Klar, es fällt mir nicht immer leicht, zu jedem freundlich zu sein - schon gar nicht bei diesen Typen, die meinen, nur durch ihr Aussehen jede kriegen zu können, aber deren Respekt gegenüber ihren Mitmenschen gleich null ist! Ich weiß noch, daß ich mich schon im Kindergarten für schwächere Kinder eingesetzt habe. Einer meiner besten Freunde damals war ein deutsch-russischer Junge namens Dimitri, der leider jedoch weggezogen ist, bevor wir in die Schule kamen. Eigentlich weiß ich Freundschaften recht gut zu schätzen - wann immer eine gute Beziehung durch Umzug oder durch Schulwechsel auseinander ging, fand ich es anschließend sehr schade. Vor allem während meiner Zeit als Anführer der Waldläufer hab ich gelernt, daß gerade in schwierigen Lebenslagen der Zusammenhalt einer Gruppe Wunder wirken kann. Wenn es aber drauf ankommt, weiß ich genausogut mit den betreffendne Personen Tacheles zu reden - und zur Not auch anderweitig durchzugreifen.
Okay, mein Selbstbewußtsein ist in diesem Fall nicht immer gut. Wenn es um Mädchen geht, die ich mag, reagiere ich oft viel zu eifersüchtig. Auch, wenn ich es gar nicht will - irgendwas in mir setzt da manchmal einfach aus … Meine erste Liebe ist daran sogar gescheitert, noch bevor ich das Mädchen überhaupt richtig kennenlernen konnte. Umso wichtiger ist mir meine Beziehung zu Danielle, der Mutter meines Sohnes. Ich würde alles tun, um sie wiederzufinden!

So sehe ich aus:
Eigentlich recht unscheinbar - ein ganz normaler Teenager eben. Meine Haare sind mittelbraun, mittellang und meistens ziemlich durchwuschelt, wenn sie nicht gerade unter einer Mütze oder Kapuze stecken. Ich hab grünblaue Augen - Danielle hat immer gesagt, sie würden sie an geheimnisvolle, tiefe Teiche erinnern. Ansonsten bin ich recht sportlich gebaut, da ich mich schon immer lieber draußen aufgehalten habe, als drinnen auf dem Sofa rumzuhocken.

Meine Avatarperson: Justin Chatwin

Meine Stärken und Schwächen:

Stärken:
- Selbstkritik: Trotz meines recht ausgeprägten Selbstbewußtseins weiß ich, wie wichtig es ist, auch Ratschläge von anderen einzuholen. Besonders während meiner Zeit bei den Waldläufern haben die anderen mir sehr geholfen, der Aufgabe als Anführer gerecht zu werden.
- Geschicklichkeit: Vor dem Virus hab ich meine Freizeit oft im Zeltlager oder im Kletterzentrum verbracht. Seit dem Virus ist das Camping für mich Alltag. Fischen, Jagen und Unterstände bauen ist für mich genauso normal, wie in der Stadt in baufälligen Gebäuden zu übernachten. Auch wenn ich das nicht besonders mag. Zwischen all den Betonklötzen ist es gar nicht so einfach, sich lautlos und in guter Deckung fortzubewegen.
- Kollegialität: So oft ich kann, versuche ich, ein Ohr für andere zu haben. Jeder einzelne in einer Gemeinschaft ist wichtig, und ebenso ist es mit seinen Sorgen und Problemen. Meistens war Danielle es, die Streit unter unseren Freunden geschlichtet hat. Aber manchmal wollte der eine oder andre auch lieber mit mir reden. Für mich war es ebenfalls keine Frage, persönliche Probleme eines Freundes vor den anderen Mitgliedern diskret zu behandeln. Wenn es jedoch um lebenswichtige Entscheidungen und Regeln ging, haben wir diese immer in der Gruppe beraten.
- Humor: Feste soll man feiern, wie sie fallen. Gerade in diesen harten Zeiten … Manchmal tut es auch einfach gut, sinnlos rumzualbern oder zu heftige Diskussionen mit ein, zwei Sprüchen aufzulockern … ;)

Schwächen:
- Direktheit: Meistens versuche ich, gegenüber anderen sachlich zu argumentieren. Manchmal bin ich dabei auch zu unverblümt und es passiert, daß ich andere versehentlich vor den Kopf stoße.
- Eifersucht: Wie schon gesagt, steh ich immer zu meinen Freunden … aber wenn es um die Liebe geht, bin ich manchmal regelrecht besitzergreifend. Querköpfig, hat Danielle immer gesagt - und mich dann einfach nur ignoriert oder sie ist augenrollend davongelaufen …
- Selbstzweifel: An manchen Tagen passiert es, daß ich einfach zu viele Sachen im Kopf habe, um richtig darüber nachzudenken. Daß ich dann ruppig auf andere reagiere, ist keinesfalls böse gemeint. Am besten hilft mir dann, mich zurückzuziehen und in Ruhe die Natur genießen - oder ich power mich beim Klettern richtig aus.
- Sein Mut: Wie ich schon sagte, kommt meine selbstbewußte Art bei Fremden nicht immer gut an. Vor allem in Diskussionen, welche die Lebensart anderer Tribes betreffen, muß ich meinen Freudnen wohl dankbar sein, wenn sie mich ausbremsen. In der Stadt passiert es so gut wie immer, daß ich irgendwo anecke. Bei diesen Typen, die dort rumlaufen, ist es auch schon zu Auseinandersetzungen gekommen, die mich nicht nur an, sondern sogar über die Grenzen meiner Toleranz getrieben haben. Soll heißen - wenn es ganz arg wird, kann sogar ich richtig zuschlagen …

Das liebe ich und das hasse ich:

Vorlieben:
-Natur: Bereits als Kind hab ich in meinen Ferien an Zeltlagern und Survival-Camps teilgenommen. Später, als ich alt genug war, hab ich in denselben Veranstaltungen als Betreuuer gejobbt. Mein Hobby und die dort erworbenen Kenntnisse haben mich nach dem Virus dazu gebracht, mit ein paar Freunden die Waldläufer zu gründen.
- Gegenseitiger Respekt: Nicht nur innerhalb eines Tribes, sondern auch allgemein halte ich Respekt für sehr wichtig. Eine Gruppe, in der kein gutes Klima herrscht, endet unweigerlich im Chaos … Leider halten viele Leute diese alten Werte heutzutage für Müll - man brauch sich ja nur in der Stadt umzusehen!
- Neugier: Alte Rezepte geht, Feldanbau, neue Schafzüchtungen oder einfach nur Bäumhäuser zusammenhämmern - ich liebe es einfach, an irgend etwas herumzutüfteln. Es ist einfach ein guter Ausgleich, schließlich gibt es ja keine Schulen und Berufsausbildungen mehr. Und irgendwie müssen wir ja lernen, in dieser Welt zurechtzukommen …
- Meine Freundin: Freundschaft ist in diesen Zeiten unheimlich viel Wert, und die Liebe sehe ich inzwischen als ein ganz besonderes Geschenk. Ich vermisse Danielle wirklich - manchmal stell ich mir einfach nur ihr Gesicht vor, wie sie gelächelt hat, wenn ich sie mit einem ruhigen Abend zu zweit oder anderen Ideen überrascht habe.
- Gepflegtes Aussehen: Definitiv wichtig, auch wenn es nicht mehr so einfach ist wie früher. Ein paar Stunden die Woche gehen immer für mein Äußeres drauf. Erstens will ich vom Stil her mir selbst treu bleiben, und außerdem braucht man, um sich durchzuschlagen, einfach eine selbstbewußte Ausstrahlung. Übrigens: Stilmix total ist immer noch die beste Methode, um zu verheimlichen, zu welchem Tribe man gehört. ;)

Abneigungen:
- Tyrannen: Ungerechtigkeit oder Tribes, deren Lebensinhalt es ist, andere fertigzumachen - ehrlich Mal, no go!!! Wenn ich jemals diese Kerle erwische, die Danielle entführt haben, dann werden die noch ihr blaues Wunder erleben!
- Männer, die sich an meine Freundin ranmachen: Ich kann sowas einfach nicht leiden! Ich weiß, meine Eifersucht kommt viel zu schnell und ich sollte mich wohl echt zurückhalten - aber solche Machos finde ih einfach nur zum Kotzen! Sogar, wenn Danielle dann mich zum Kotzen findet …
- Hinterhältigkeit: Auch ein no go! Intrigen spinnen oder hintenrum über andere ablästern, sorry, aber für mich ist das Niveau der 6. Klasse! Solche Typen kann ich zum Glück meistens links liegen lassen. Und falls es nicht anders geht, konfrontier ich sie eben vor aller Augen mit ihren Machenschaften!
- Andere in Gefahr bringen: Wenn es irgend geht, lös ich meine Probleme grundsätzlich selber. Hilfe hol ich mir nur im äußersten Notfall, und auch dann hab ich oft genug ein mulmiges Gefühl im Bauch …




Vor dem Virus: (bitte ausführlich)
Jonas war das typische Wunschkind für seine Eltern Nicole und Daniel. Von klein auf kannte er ein eher harmonisches Leben, auch wenn es hier und da mal Streitereien gab. Besonders die Beziehung zu seinem Vater war sehr eng. Mit ihm erlebte der Junge die aufregendsten Abenteuer und ließ sich alles mögliche von ihm beibringen. Schon früh entdeckten die zwei ihre gemeinsame Leidenschaft zum Zelten, als Daniel seine Familie auf einen Angelausflug mitnahm. Seine Mutter war nicht ganz so begeistert davon, als ihr kleiner Jonas prompt auf den Steinen, die das Flußbett säumten, herumklettern mußte. Ihr Mann aber machte sie auf die verblüffende Trittsicherheit ihres Kindes aufmerksam, das zu diesem Zeitpunkt gerade mal fünf war.
Auch, als der Junge älter wurde und zur Schule kam, blieben die Ausflüge in die Natur eine beliebte Freizeitbeschäftigung – aber allen voran natürlich in den Ferien! Schließlich kam Nicole auf die Idee, Jonas in ein Ferienlager zu schicken, wo er mit Gleichaltrigen seine Hobbys teilen konnte. Vollkommen begeistert, kam ihr Sohn zwei Wochen später aus dem Urlaub zurück und redete drei Tage lang von nichts anderem mehr als Wie-man-Lagerfeuer-richtig-macht, Wie-man-Unterstände-richtig-baut, und noch anderen Survival-Tricks. Tagelang kramte und bastelte der Kleine in Garage und Garten herum, bis er irgendwann stolz verkündete, sein neues Baumhaus wäre jetzt fertig. Zwar war es etwas windschief, aber dennoch für einen Erstklässler ziemlich robust zusammengeschustert.
Während die Eltern anfangs dachten, das Survival-Ding wäre anfangs nur eine Phase, wie kleine Jungs sie eben hatten, stellte sich bald heraus, daß es Jonas dabei wirklich um Wissen ging. Immer wieder tauchte er, nachdem er tagelang die Gartenbücher seines Papas gewälzt hatte, plötzlich bei Daniel oder Nicole auf und löcherte sie mit den unglaublichsten Fragen.
„Wieso sehen Himbeeren fast so aus wie Erdbeeren, wieso haben Brombeeren Stacheln und die nicht“, waren dabei noch die leichtesten.
Doch Jonas‘ Vorliebe, neue Dinge zu lernen, erstreckte sich Gott sei Dank nicht nur auf seine Hobbies. In der Schule zählte er von Anfang an zu den „Leichtlernern“, wie sein Vater es ausdrückte. Das einzige, was den Eltern zu Denken gab, war, daß ihr Sohn trotz regelmäßiger Unternehmungen mit Freunden manchmal einfach nervös und zappelig war, was besonders beim Essen und manchmal sogar im Unterricht auffiel. Irgendwann fiel es Daniel ein, Jonas auf eine Schnupperstunde ins Kletterzentrum mitzunehmen. Der Junge war sofort Feuer und Flamme für sein neues Hobby, das er ab seinem zehnten Lebensjahr bestritt.

In der sechsten Klasse geschah es dann, daß Jonas erstmals zum Klassensprecher gewählt wurde. Wieder etwas neues, das allerlei Aufgaben mit sich brachte, die der Junge nur zu gern für sich erschloß. Mit Bravour bestand er die ersten beiden Jahre auf der Regensburger Realschule, wo er auch sein Talent als Nachhilfelehrer entdeckte - und seinen ersten großen Liebeskummer durchlebte. Da ihm auch hier das Lernen recht leicht viel, wurde nach einer entsprechenden Prüfung beschlossen, daß Jonas die siebte Klasse überspringen durfte.

Der größte Einschnitt in seinem Leben sollte er jedoch in der 9. Klasse erfahren, als eine neue Schülerin zu seinen bisherigen Klassenkameraden stieß. Sie war Halb-Französin, ihr Name war Danielle - ein blondes Mädchen von 16 Jahren und somit ein Jahr älter als Jonas. Dies fand er anfangs ziemlich fatal, weshalb er sich monatelang nicht traute, sie anzusprechen. Als er dann schließlich, kurz vor dem jährlichen Kostümfest, doch noch den Mut dazu fand, sagte sie tatsächlich Ja zu seiner Einladung. Und selbstverständlich gingen sie – abgesprochenerweise – als Piratenkapitän und seine Piratesse … oder wie auch immer man dies nannte. Nur ein paar Wochen später wurde aus den beiden ein Paar - und wiederum knapp zwei Monate später stellte Danielle fest, daß sie schwanger war.
Glücklicherweise fandeen sowohl sie als auch Jonas Unterstüzung in ihren Familien. Daß Danielle zeitweise den Schulunterricht unterbrechen mußte, war zwar auch für Jonas eine Belastung - zum ersten mal im Leben erlebte er, wie es war, Lernprobleme zu haben, da er selbst zu sehr damit beschäftigt war, seiner Freundin dabei zu helfen, den verlorenen Stoff nachzuholen - doch selbst die Lehrer drückten hier und da ein, zwei Augen zu.

Nach dem Virus: (bitte ausführlich)

Wahrscheinlich wäre Jonas‘ Teenangerleben nach Leons Geburt einigermaßen normal weitergegangen … Wäre nicht, scheinbar über Nacht, jenes mysteriöse Virus aufgetaucht, der einen Erwachsenen nach den anderen befiel. Schon früh erkannte Jonas, in welch einem Chaos das alles bald ausarten würde!
Täglich verfolgte er die Nachrichtensendungen, las sämtliche Zeitungsartikel über das Virus und seine Auswirkungen, so daß er bereits die Anfangsphase des Evakuierungsplanes mitbekam. Und natürlich half er dabei als Betreuuer der jüngeren Kinder, ganz wie früher in den Zeltlagern. Aber selbst vor den entlegenen Bauernhöfen und Notfallcamps machte die Krankheit nicht halt, so daß von den ‚Erwachsenen‘ am Ende nur noch 16- 17jährige Teenager übrig blieben, deren geringere Autorität in der allgemeinen Panik fast völlig mißachtet wurde. Nur mit größter Mühe und durch einen unglücklichen Zufall konnte Jonas etwas mehr als eine Handvoll Jugendlicher davon abhalten, zurück in die Stadt zu kehren. Ein paar Flüchtlinge, die aus München kamen, hatten ihrem Camp um Obdach und Essen gebeten und berichteten, welche fürchterlichen Zustände inzwischen in der einstigen Hauptstadt Bayerns herrschten. Zwar zerstreute sich die Gruppe anschließend, doch ihre gemeinsame Beratung zuvor hatte ergeben, daß die verbliebenen Kinder sich hier auf dem Land irgendwo niederlassen wollten.
So kam es, daß Jonas gemeinsam mit vier anderen Jugendlichen – drei Mädchen und zwei Jungs insgesamt- zunächst von Hof zu Hof streunte, sie ihr Lager am Waldrand oder Berghängen aufschlugen, wo sie geschützter waren. Durch das neue, unstete Leben wurde seine Beziehung zu Danielle nur noch enger, die wegen ihres fröhlichen, doch auch bodenständigen Charakters bald mit ihm den Anführerposten der kleinen Gruppe teilte. Obgleich es nicht einfach war, sich mit einer Hochschwangeren im Tribe Tag für Tag neu in der Wildnis zu versorgen, gewöhnten sie sich nach und nach an den neuen ‚Campingtrott‘. Mittlerweile genossen die Freunde richtig, wenn sie abends gemütlich ums Feuer sitzen und den vergangenen Tag Revue passieren lassen konnten. Es hatte seinen ganz eigenen Reiz, selbst gesammelte Pilze oder Äpfel über dem Feuer zu braten … und so kam es, daß sie sich - frei nach Herr der Ringe - kurzerhand „Die Waldläufer“ nannten.

Es war kurz vor Weihnachten, als der kleine Leon geboren wurde. Und mit der Geburt ihres jüngsten Mitglieds wurde das Leben der Waldläufer keinesfalls leichter. Auch, wenn sie sich inzwischen an Wald und Wildnis gewöhnt hatten, geschah es immer öfter, daß die Suche nach Nahrung und Kleidung sie wieder und wieder in die Stadt trieb. Gleichzeitig zog es viele Kinder und Jugendliche aus den Wohngebieten aufs Land hinaus, wo sie hofften, ein besseres Leben zu finden.
Und eines Nachts gerieten die Waldläufer in eine Auseinandersetzung zweier Tribes hinein. Eigentlich hatten sie nur den befreundeten Stamm aufsuchen wollen, um einen guten Tauschhandel abzuschließen - daß der Bauernhof von Sklavenhändlern belagert wurde, hatten sie schlicht und ergreifend nicht geahnt.
Ihre unerwartete Ankunft löste einen regelrechten Kleinkrieg aus - die Bauernhofmädchen nahmen sie als Chance, sich endlich gegen die Feinde zur Wehr zu setzen, und die Sklavenhändler nutzten das allgemeine Chaos, sich neue Ware zu schnappen.
Jonas konnte mit Müh und Not den kleinen Leon in einem Wandschrank verstecken, als er draußen auf dem Hof plötzlich Danielle nach ihm schreien hörte. Zurück im Kampfgetümmel, konnte er jedoch nur hilflos zusehen, wie der Lastwagen mit den Gefangenen in halsbrecherischer Geschwindigkeit davonraste.
Als der feindliche Tribe endlich von ihnen abließ, stellten die zwei verbliebenen Mädchen auch noch fest, daß man ihre Pferde aus den Boxen gestohlen hatte. Wenige Tage später beschloss Jonas schweren Herzens, seine Freunde zurückzulassen und auf eigene Faust nach Danielle zu suchen.
Seither zieht er mit seinem kleinen Sohn durch die Gegend, in der Hoffnung, eines Tages seine vermißte Freundin wiederzufinden …





Hast du die Regeln gelesen & akzeptiert?: ja
Wie alt bist du in Wirklichkeit?: 28
Hast du weitere Charaktere?: nope
Falls du den Charakter nicht mehr willst oder das Forum verlässt dürfen wir dann den Steckbrief weitergeben?: nein
Wie hast du zu uns gefunden?: Bin bei Google mehrfach über euch gestolpert. ;)

nach oben springen

#2

RE: Jonas

in Jonas 24.02.2012 23:30
von Kim • Besucher | 242 Beiträge

huhu,

ich bin begeistert und habe auch cnihts zum meckern gefunden.

Mein JA ahst du. Musst nur noch auf ein 2tes warten.

nach oben springen

#3

RE: Jonas

in Jonas 24.02.2012 23:39
von Cat • Besucher | 214 Beiträge

Welches es hiermit von mir gibt

JA

Sehr schöner Steckbrief übrigens

nach oben springen

#4

RE: Jonas

in Jonas 25.02.2012 00:46
von Jonas • Besucher | 66 Beiträge

Der Wahnsinn, ich hab den Antwortbutton gefunden ...... Das ging ja schnell mit der Annahme, und das, obwohl es schon soo spät ist! =) *freu*

Dann such ich mir mal gleich eine Einstiegsmöglichkeit. ;)

nach oben springen

#5

RE: Jonas

in Jonas 25.02.2012 00:57
von Kamiya • Besucher | 101 Beiträge

Wenn ich es noch hinkriege, verschiebe ich dich auch gleich noch, oder spätestens morgen früh, kannst aber schon mit dem Posten anfangen

nach oben springen

#6

RE: Jonas

in Jonas 25.02.2012 01:05
von Jonas • Besucher | 66 Beiträge

Dankeschön! =) Kannst du dann im Titel das "(Bewerbung)" rausnehmen, so daß nur Jonas dasteht? ^^

nach oben springen

#7

RE: Jonas

in Jonas 25.02.2012 01:28
von NPC • Besucher | 64 Beiträge

Sicher doch

nach oben springen


Besucher
1 Mitglied und 15 Gäste sind Online:
Allove Hair

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: stanjackbon
Forum Statistiken
Das Forum hat 7971 Themen und 21141 Beiträge.

Xobor Ein Kostenloses Forum von Xobor.de
Einfach ein Forum erstellen