#1

Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 31.08.2011 23:16
von Jessi • Besucher | 494 Beiträge

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#2

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 25.10.2011 13:44
von Leah

cf: Flure

Am Hof angekommen sah sie kurz nach dem Hund, der ein wenig umher humpelte und hier und da seine Umgebung beschnupperte. Dann warf sie Fabian einen prüfenden Blick zu. “Hey, irgendwas beschäftigt dich doch. Und jetzt sag nicht nein, ich kann es dir ansehen.“ fing sie an und verschränkte die Arme vor der Brust. Ihr Blick zeigte, dass sie sich nicht mit einem 'es ist nichts' abwimmeln lassen würde.

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#3

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 25.10.2011 19:40
von Fabian

cf: Flure

Fabian kam aus der Tür heraus und sah sich kurz auf dem Hof um bevor er sich neben Leah stellte und Shadow dabei beobachtete wie er seine neue Umgebung beobachtete. Leah warf ihm dann einen Blick zu und fragte was ihn beschäftigen würde, was Fabian eigentlich gerne mit einem genervten Blick erwidert hätte, aber er rollte nur mit den Augen bevor er ihr antwortete. "Ach, ich hab' blos darüber nachgedacht wies wohl mittlerweile meiner Schwester geht. Sonst nichts." Er versuchte das ganze so unwichtig wie möglich klingen zu lassen, als würde es ihn im Prinzip doch nicht interresieren, aber eigentlich wusste er genau das sie da genauer nachfragen würde.

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#4

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 27.10.2011 13:11
von Leah

Leah sah ihn weiter an. Sie glaubte ihm überhaupt nicht, dass es ihn eigentlich nicht interessierte. Wenn dies wirklich so wäre, dann hätte er nur kurz drüber nachgedacht und nicht mit den Augen gerollt als sie nachhakte. “Klar. Sonst nichts.“ sagte sie sarkastisch. Von wegen. “Wann hast du sie denn das letzte mal gesehen, und warum habt ihr euch getrennt?“ fragte sie weiter. Wenn er nicht drüber reden wollte dann sollte er Bescheid sagen. Sie ahnte dass ihn das Thema mehr beschäftigte als er zugab. “Aber wenn sie die ähnlich ist, dann geht ihr sicher gut.“ sagte sie dann Mut machend und lächelte ihn vorsichtig an.

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#5

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 28.10.2011 18:07
von Fabian

Fabian seufzte etwas genervt auf als sie ihr sarakastisches Kommentar abgab und danach fragte wann er seine Schwester das letzte mal gesehen hatte. "Vor dem Virus. Sie war auf 'ner Klassenfahrt als das Virus ausbrach und so hab ich überhaupt keinen Plan wo sie ist, ob sie noch lebt, und wenn ja wo. Ich habe möglichst viele Nachrichten in unserem Haus hinterlassen und bin gegangen als mir die Vorräte ausgingen, irgendwie fühle ich mich heut' noch so als hätte ich sie zurückgelassen... Der 18-jährige biss sich selbst auf die Unterlippe und man konnte deutlich sehen das es ihn immernoch zu belasten schien. "Das ist ja genau das warum ich mir Sorgen mache. So zickig wie sie ist legt sie sich bestimmt mit jedem an.." Er seufzte leicht, während er sprach den Hund beobachtend der über den Hof streunte.

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#6

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 29.10.2011 14:07
von Leah

Fabian schien genervt, aber er antwortete ihr trotzdem. Leah sah betroffen aus. Sie wusste wo ihre Familie war. Ihre Eltern waren tot. Das war sicher besser als im Ungewissen zu sein. “Das ist doch Blödsinn. Du hast ihr Nachrichten hinterlassen, was willst du noch mehr tun? Hättest du da warten und verhungern sollen? Dann wäre sie zurück gekommen und du wärst tot. Wäre doch auch Mist. Und ich an ihrer stelle würde versuchen irgendwie nach Hause zu kommen.“ wenn sie als geschlossene Klasse loszogen, wären die Chancen dass sie hier ankamen sogar recht gut.
Was er dann sagte klang gar nicht gut. Wenn sie wirklich so jemand wäre, würde sie spätestens hier in München Probleme bekommen. “Wenn sie clever sind, dann sind sie sicher als Klasse zusammengeblieben, und dann geht es ihnen sicher gut.“ versuchte sie ihm Mut zu machen. “Wo war sie denn auf Klassenfahrt?“ Denn wenn es sehr weit weg war, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie alle dort geblieben waren wohl höher. Sie berührte Fabian am Arm und lächelte ihn an. “Du findest sie sicher wieder.“ Auch wenn es nicht sicher war, solange es Hoffnung gab, war Leah der Meinung, dass man sie nicht verlieren durfte. Aufgeben konnte man immer noch wenn es ganz sicher war, dass es keine Hoffnung mehr gab.

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#7

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 30.10.2011 21:05
von Fabian

Er bemerkte das es sie irgendwie berührte das er über seine Schwester erzählte. "Keine Ahnung. Ich hätte nach mehr Essen suchen können und dann dort bleiben oder so...ich weiß nicht.. Das sies nach Hause geschafft hat bezweifle ich ja garnicht...Ausserdem ist das genau mein problem. Wenn sie bei ihrer Klasse ist dann wird sie die ja wohl wahrscheinlich nicht verlassen. Naja, auch egal...immerhin kann ich ja eh nicht's dran ändern." Fabian steckte die Hände in die Hosentaschen und blickte seufzend in den Himmel bevor er wieder zu Leah sah die ihm gerade eine Hand auf den Arm legte woraufhin er sie sanft anlächelte. "Gar nicht so weit weg. 50 Kilometer oder sowas rum war es glaub ich." Es tat ihm irgendwie gut das sie sich in seine Lage hineinversetzen konnte.

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#8

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 31.10.2011 10:37
von Leah

“Naja, trotzdem ist die Wahrscheinlichkeit zu überleben in einem Tribe höher als alleine.“ An seiner Stelle hätte sie wohl genauso gehandelt. “Würdest du den Tribe für deine Schwester verlassen ?“ fragte sie leise und beobachtete bei diesen Worten Shadow, der sich einen Stock gesucht hatte, an dem er grade genüsslich herum nagte. Irgendwie gefiel ihr der Gedanke daran gar nicht. Ist ja auch logisch. Ist ja auch doof wenn ein Freund geht. erklärte sie es sich.
Leah erwiderte sein Lächeln. 50 Kilometer waren wirklich nicht viel. Zumindest mit dem Auto. Jetzt, da es wohl kaum noch funktionierende Autos mehr gab würde man wohl um einiges Länger brauchen. Aber nichts desto trotz müsst sich seine Schwester mittlerweile in München befinden, wenn sie wirklich zurückgekommen war. Aber wie sollte man ein einzelnes Mädchen in einer so großen Stadt wie München finden?
“Hat sie irgendwelche Lieblingsorte an denen sie vielleicht sein könnte?“ dort würde sie zumindest immer mal wieder suchen, wenn sie jemanden vermissen würde. Doch wahrscheinlich hatte er das auch schon längst getan. Er suchte sie ja nicht erst seit heute. Wenn es doch wenigstens noch Handys geben würde, die funktionierten. Dann könnte man einfach anrufen und nachfragen.
“Früher oder später lauft ihr euch sicher über den Weg.“ Sie stelle es sich wirklich furchtbar vor, nicht zu wissen was aus denen, die man gern hatte geworden war.

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#9

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.11.2011 18:08
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

cf: Uni

Sonya sah sich draußen um und hatte schnell Shadow ausgemacht, danach war es ein einfaches Leah und Fabian zu sehen. Scheinbar hatte Jó recht, die beiden hingen wirklich viel zusammen rum. Aber es sah irgendwie friedlich aus, wie die beiden da mit dem Hund spazieren gingen. Wenn man das Bild betrachtete, kontne man fast glauben, der Virus wäre nicht da gewesen. Es wirkte so normal, das gefiel Sonya sehr. Als sie näher kam, kam auch gleich der Hund auf sie zugesprungen und versuchte erneut, sie überall abzulecken. Sonya beschränkte sich darauf, ihn von ihrem Gesicht fernzuhalten und ließ ihn dafür die Arme ablecken, damit konnte sie leben.
"Hey ihr beiden, ich hab hier Medikamente dabei. Einmal ne Jodsalbe und dazu noch was mit Zink, das fördert die Heilung."

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#10

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 06.11.2011 18:12
von Fabian

"Klar ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie überlebt hat. Aber die Frage ist eben ob ihre ganze Klasse nach München kommt, und das glaube ich eher nicht." Als sie dann die Frage stellte ob er die Vigillia für seine Schwester verlassen würde schien er kurz nachzudenken. "Auch wenn es vielleicht dämlich klingt aber...wenn mir jemand sagen würde er wüsste wo sie ist dann ja, dann würde ich die Vigillia wohl dafür verlassen nach ihr zu suchen." Er wusste irgendwie das sie das wohl irgendwie nicht hören wollte, aber er wollte ehrlich sein, und seine Schwester war das einzige was von seiner Familie noch übrig geblieben war. "Lieblingsorte? Nicht das ich wirklich wüsste.." Fabian lächelte Leah irgendwie...dankend an als sie ihm sagte das er ihr früher oder später über den Weg laufen würde. "Ich hoffe es..." Der 18-jährige blickte zu Sonya als diese den Hof betrat und Shadow gleich auf sie zu sprang woraufhin er einmal laut pfiff und darauf hoffte das der Hund darauf hören würde und dann zu ihnen kommen würde oder jedenfalls aufhören würde Sonya anzuspringen der das ganze nun doch sichtlich etwas zu viel war.

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#11

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 07.11.2011 22:12
von Leah

Leah konnte verstehen dass er für seine Schwester den Tribe verlassen würde, um sie zu suchen. “Würdest du dann wiederkommen?“ fragte sie etwas leiser. Sie wollte wirklich nicht hören dass er ging, doch sie würde nicht versuchen ihn davon abzuhalten. Allein schon weil sie kein Recht dazu hatte.
“Schade, das hätte vielleicht einiges vereinfacht.“ Fabians Lächeln freute Leah und auch sie musste lächeln.
Da schlug Shadow an und bestürmte die ankommende Sonya. Doch Fabian reagierte schon mit einem Pfiff. Dieser sorgte aber nur dafür, dass der Hund sich kurz hinsetzte, Fabian ansah und dann damit fortfuhr Sonya die Arme mit der Zunge zu bearbeiten. Aufgeregt wedelte er mit dem Schwanz und schien sich zu freuen das Mädchen zu sehen. “Hallo Sonya. Danke, das ist wirklich nett von dir. Magst du dir die Wunde einmal ansehen?“ fragte sie und kam auf sie zu. “Ich habe da bei Tierein nicht so große Ahnung, habe mich auf Menschen eingestellt.“

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#12

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 11.11.2011 18:42
von Fabian

"Ob ich wiederkommen würde..? Mhm. Das kommt drauf an ob sie es wollte." Er seufzte auf als der Hund nicht wirklich auf seinen Pfiff reagierte. Fabian folgte Leah auf Sonya zu die immernoch versuchte woraufhin sich Fabian hinkniete und einmal nach seinem Namen zu rufen, darauf hoffend das er jedenfalls jetzt von Sonya ablassen würde damit sie sich um seine Wunde kümmern konnte. "Hey, Shadow. Auf, komm her."

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#13

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 12.11.2011 21:10
von Sonya • Besucher | 178 Beiträge

Sonya lächelte freundlich und streichelte den Hund. Es war schon seltsam, jedes Mal, wenn sie die Beiden traf, war sie schlecht gelaunt. Doch besserte ihre Laune sich immer wenigstens etwas in ihrer Gegenwart. Vielleicht weil, alle drei, irgendwie ruhig und freundlich waren, das steckte an. Als Fabian Shadow zu sich rief, gehorchte das Tier und so konnte sich Sonya die Verletzung mit etwas mehr Ruhe ansehen. Sie nahm die Pfote auf und sah sie sich genauer an. Sie war noch etwas geschwollen und die Wundränder gerötet, das sah nach einer fiesen Entzündung aus. Sonya hoffte, dass der Hund ohne Antibiotika auskam, denn die hatte sie noch nie dosiert. Sie öffnete ihre Tasche und nahm das Verbandszeug heraus, dass sie mitgebracht hatte. Zuerst reichte sie Leah eine Decke, die auf dem Boden ausgebreitet werden musste und zog dann eine Spritze mit einem Beruhigungsmittel auf. Das Gewicht des Hundes konnte sie dabei nur schätzen, aber sie nahm einfach die Dosis des fetten Murmeltiers, das zuletzt behandelt werden musste. Gekonnte setzte sie die Spritze, das hatte ihr Vater sie schon öfter mal probieren lassen und ging ihr daher ganz einfach von der Hand. Dann legte sie den Hund sanft auf die Decke und begann vorsichtig, dass Fell in dem Bereich der Wunde zu rasieren.
Als die Wunde freigelegt war, sah sie schon nicht mehr ganz so übel aus, wenigstens schien Shadow keine Blutvergiftung zu haben. Allerdings würde sie die Wunde noch einmal öffnen müssen, um den Eiter abfliessen zu lassen und dann die Wunde richtig zu säubern.
Zum Glück hatte sie noch etwas von dem sterilisierten Wasser dabei. Als das alles erledigt war, nähte sie die Wunde zusammen, schmierte alles mit Salbe ein und legte dann einen Verband an.
"Ihr solltet versuchen, dass er das Bein möglichst schon, also keine Treppen steigen und nur kurze Spaziergänge. Die Nähte lösen sich einfach mit der Zeit auf und es müssen keine Fäden gezogen werden. Ich hoffe das reicht, mehr kann ich nicht machen. Ihr solltet ihn hier noch ca. eine Stunde liegen lassen, oder wegtragen, danach dürfte er wieder fit genug sein, um selbst zu laufen." Sie stand auf und klopfte sich das Gras von der Hose. Dann sah sie sich nach Józefin um, es wurde langsam Zeit, dass sie sich für die Party fertig machten.

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#14

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 13.11.2011 13:27
von Fabian

Fabian blieb neben Shadow auf dem Boden gekniet und beobachtete wie Sonya anfing den Hund zu versorgen. Er zog leicht eine Augenbraue hoch als sie eine Decke ausbreitete und eine Spritze herausholte die sie dem Hund dann injizierte. Er sah ihr dabei zu wie sie den bewusstlosen Hund versorgte, und als sie dann mit dem zunähen der Wunde fertig war und ihn ansprach hörte er ihr zu und nickte dann. "Keine Treppen, Kurze Spaziergänge und auf die Fäden achten, okay." Er sah dann zu Leah hoch. "Bringen wir ihn hoch auf eines von unseren Zimmern oder warten wir hier?" Er stand nun selbst auf und schaute zu Sonya vor ihm. "Vielen Dank übrigens für die Hilfe." Mehr aus Gewohnheit als aus sonstigem Anlass überprüfte der Schwarzhaarige ob seine Waffe noch immer in seiner Nähe lehnte und wartete Leahs Antwort ab. Währenddessen blickte er nochmals runter' zu dem Hund der auf der Decke lag und friedlich zu schlafen schien.

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#15

RE: Hof und Umgebung

in Ludwig-Maximilians-Universität 13.11.2011 18:24
von Józefin • Besucher | 94 Beiträge

Währenddessen sagte Józefin kein Wort außer einer Begrüßung. Er lächelte nur, hörte zu, was die anderen sagten, und setzte sich auf eine Kiste. Es war doch wundervoll, wie die Vigiliae den Hund pflegten. Shadow wollte keiner verlieren. Er wuchs langsam in das Leben von Leah und Fabian. In einer Woche würde er ein Teil des Alltags darstellen. Wie schnell passierte doch alles nach der Gründung des Tribes.
"Wollen wir?", fragte er Sonya, nachdem diese das Tier berdorgt hatte. "Entschuldigt uns. Es war wie immer schön, euch zu sehen.", sagte er. Er fühlte sich... froh und gleichzeitig nachdenklich. Er wusste kein Wort, mit dem man es benennen könnte.

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